Unterrieder: Auch Rossmann hat allen Grauslichkeiten zugestimmt

Die heutige Präsentation von NRAbg. Mares Rossmann zeigt, dass sich die Kärntner FPÖ vom Bundeskurs kein bisschen distanziert

Klagenfurt (SP-KTN) - Der FPÖ gehen nicht nur die Ideen, sondern auch die Leute aus. "Deswegen muss Haider schon auf Bundespolitiker zurückgreifen, weil in Kärnten niemand mehr freiwillig bereit ist, für die FPÖ zu kandidieren", meint SP-Klubobmann Adam Unterrieder zur heutigen Präsentation von Ex-Staatssekretärin und NRAbg. Mares Rossmann als Kandidatin für die Landtagswahl. Mit ihr hat Haider eine Politikerin ins Team geholt, die auf Bundesebene genauso wie VP-Spitzenkandidatin Elisabeth Scheucher alle Grauslichkeiten gegen die Kärntnerinnen und Kärntner mitbeschlossen hat.

"Das zeigt einmal mehr die scheinheilige Propaganda der Freiheitlichen. Haider distanziert sich ständig vom FPÖ-Bundeskurs, um in Kärnten besser da zu stehen, aber soweit kann es mit der Distanz nicht her sein, wenn er nun eine Bundespolitikerin ins Boot holt", analysiert Unterrieder die Vorgänge. Das zeigt ganz klar die Verantwortung von Kanzler Schüssel, Scheucher, Haider und Rossmann für folgende Belastungen: Studiengebühren, Selbstbehalte, Pensionsraub, Erhöhung der Mineralsteuer, Steuerdeform, Erhöhung der Rezeptgebühr uvm.

Glaubwürdigkeit hat Haider alle verspielt. "Nur wir Sozialdemokraten haben unseren Kurs gegen all die Belastungen nie geändert. Wir sind stets dagegen aufgetreten und wollen stattdessen wieder mehr Menschlichkeit in die Politik bringen. Im Sinne der Kärntnerinnen und Kärntner. Dafür steht unser starkes und kompetentes Team", meint Unterrieder abschließend.

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