Verkehrspolitik: FPÖ und ÖVP haben insebsondere in Kärnten versagt

Haider, Dörfler und Reichhold haben ihre Chance, die Friesacher Bundesstraße in die Verantwortung der Asfinag zu übergeben, vertan

Klagenfurt (SP-KTN) – „Das ist ein Versagen auf ganzer Linie“, kritisiert der LAbg. Rudolf Schober (S) die katastrophale Verkehrspolitik der FPÖ. Es hat ganze zwei Verkehrsreferenten, Reichhold und Dörfler, gebraucht, um endlich zu erkennen, dass an einem Ausbau der B 317 zur Vollautobahn kein Weg vorbeiführt. „Es mehren sich die Proteste aus der Bevölkerung, weil immer mehr Schwerverkehr wegen der Bemautung der Autobahnen auf die Bundesstraße ausweicht“, schildert Schober die aktuelle Lage. Durch den Ausbau zur Autobahn wäre die B 317 zwischen St. Veit und Klagenfurt keine mautfreie Ausweichroute für die LKW mehr, und „die Bevölkerung wäre entlastet.“

2001 gab es bereits die Möglichkeit, im Zuge der Verländerung der Bundesstraßen die B 317 in die Verantwortung der Asfinag zu übergeben. „Damals wurde das von Haider und Reichhold verhindert und als großer Sieg gefeiert. Heute rutschen Haider und Dörfler auf Knien, damit die Asfinag diese Schnellstraße übernimmt“, kritisiert Schober, der damit an die am 5. Februar eingebrachte und einstimmig abgesegnete Dringlichkeitsanfrage der SPÖ erinnerte. (Schluss)

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