ARBÖ: Ferienwechsel ist auf der Straße spürbar

Starker Wind im Seengebiet

Wien (OTS) – Wie der ARBÖ-Informationsdienst berichtet, kam es heute bereits in den frühen Morgenstunden zu Verzögerungen im Westen Österreichs. Vor 8 Uhr kam es zu zähem Verkehr und abschnittsweise Stau auf der B179, Fernpass Bundesstraße in beiden Richtungen zwischen dem Fernpass und Reutte. Auch auf der B169, Zillertal Bundesstraße wurde der Verkehr zwischen dem Brenner und A12, Inntalautobahn stockte immer wieder der Reiseverkehr. Grund dafür ist der Ferienwechsel innerhalb Österreichs und in Deutschland. Auf den deutschen Autobahnen nach Salzburg, Vorarlberg und Tirol waren bereits zehntausende Fahrzeuge unterwegs, um zu den Skigebieten zu gelangen. Nadelöhre für An- und Abreisenden waren der Pfändertunnel auf der A14, Rheintalautobahn in Bregenz und der Grenztunnel Vils – Füssen auf der Fernpassstrecke. Dort ging man bereits sehr früh zu Blockabfertigung über.

„Kein normaler Winterreisetag“, schildert Stefan Sauer, vom ARBÖ-Informationsdienst. Durch das schöne und warme Wetter werden zusätzlich noch tausende Wochenendskifahrer sowohl aus Österreich als auch aus Bayern erwartet.

Erschwerend kam für zahlreiche Autofahrer der starke Wind im Salzburger Seengebiet dazu. „Brücken und Waldenden sind Gefahrenzonen!“ warnt Reiseexperte Sauer. Sein Tipp bei starkem Wind ist einfach. Fuß weg vom Gas und vor allem Konzentration beim Gegenlenken. Er spielt damit auf das verreißen des Fahrzeuges an.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf der Seite 431.

(forts. möglich)

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