Fuhrmann: Sicherung der Krankenvorsorge für uns Junge unbedingt nötig

Regierungshaltung fußt auf Generationengerechtigkeit

Wien, 5. Februar 2004 (ÖVP-PK) "Diese gekünstelte Aufregung man-cher politischen Kräfte hinsichtlich der Anhebung der Krankenversi-cherungsbeiträge für Pensionisten um ein halbes Prozent halte ich für reine politische Agitation ohne realen Background", sagte Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP Österreich. Es könne nur im Sinne des Generationenvertrages sein, dass jeder seinen Anteil zur nachhaltigen Sicherung des Gesundheitssystems einbringt.****

"Gerade wir Junge werden uns nicht von der gesteuerten Hysterie bei den Pensionen anstecken lassen, die uns manche jetzt einreden wollen", so Fuhrmann weiter. Würden nämlich nicht jetzt die wichtigen und richtigen Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung des Gesundheits-systems ergriffen, würden die jetzt jungen Menschen in wenigen Jahren mit Sicherheit massive Einschnitte in der Leistungsfähigkeit hinneh-men müssen.

Ein Blick in die Wartezimmer von Ambulanzen und Ärzten zeige wei-ters sehr deutlich, wer denn die Hauptkonsumenten des ausgezeichneten Gesundheitssystems seien. Die Politik des freien Zugangs zur absolu-ten Spitzenmedizin fordere eben auch ihren Preis. Waren früher heute banal erscheinende Krankheitsbilder noch ein Todesurteil, so sind diese heute für jeden standardisiert kostenlos kurierbar. "Dank des ausgezeichneten Gesundheitssystems in Österreich können wir in hoher Lebensqualität länger leben. Deshalb ist es auch völlig gerechtfer-tigt, von den Hauptkonsumenten geringfügig höhere Beiträge zur nach-haltigen Sicherung des Systems auch für uns junge Menschen einzufor-dern", so Fuhrmann abschließend.

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