FPÖ-Bundesrat Christoph Hagen kritisiert EU-Selbstbedienungsladen

Wien, 2004-02-05 (fpd) - Der freiheitliche Bundesrat Christoph Hagen ist über die Zustände im "Selbstbedienungsladen" Europaparlament schockiert. Nicht genug, daß der "Moloch" EU durch Korruption und Betrug laufend negativ in die Schlagzeilen komme, nun würden auch noch die mehr als dubiosen Bereicherungspraktiken mancher EU-Abgeordneter an das Tageslicht kommen. ****

Hagen fordert für die EU ein strenges und transparentes Gehalts- und Spesensystem analog jenem der österreichischen Parlamentarier. In Österreich können nämlich nur tatsächliche Ausgaben mit dem Beleg als Beweis abgerechnet werden. Dies sollte auch in der EU so gehandhabt werden. Damit wäre dubiosen Abrechnungen ein Riegel vorgeschoben, so der FPÖ-Bundesrat und Mitglied des EU-Ausschusses.

Er fordere die österreichischen EU Parlamentarier auf, einer Änderung der Spesenabrechnung nach österreichischem Muster, transparent und nachvollziehbar im EU-Parlament zu verlangen. Der Zeitpunkt dafür wäre im Moment goldrichtig, betont Hagen abschließend. (Schluß)

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