Schausberger: Für eine Salzburger Bundespräsidentin

Salzburg (OTS) - "Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner ist eine Herzens-Salzburgerin. Das hat sie durch ihr Engagement für unser Bundesland - egal ob in Wien, als Mitglied der Bundesregierung, oder in der Welt, wenn sie auf Auslandsreisen war - immer wieder bewiesen. Benita Ferrero-Waldner hat aber auch bewiesen, dass sie eine Präsidentin der Salzburgerinnen und Salzburger sein wird. Sie war mit 11.176 Vorzugsstimmen, die am meisten geachtete und wertgeschätzte Politikerin bei der letzten Nationalratswahl in Salzburg. Die Zeit ist reif für die erste Salzburgerin im Bundespräsidentenamt. Die volle Unterstützung der Salzburger Volkspartei und vieler Salzburgerinnen und Salzburger ist Benita Ferrero-Waldner jedenfalls sicher." Dies betonte heute, Donnerstag, Landeshauptmann Dr. Franz Schausberger bei einem Pressegespräch mit Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner, Dr. Kurt Bergmann und Monika Bleckmann, die Sprecherin des überparteilichen Personenkomitees "Wir für Österreich. Wir Salzburger für Benita Ferrero-Waldner" ist.

Salzburg braucht eine menschliche Bundespräsidentin

Benita Ferrero-Waldner habe schon bewiesen, dass sie nicht nur für die großen Themen und Herausforderungen steht, sondern auch für die Menschen da ist, wenn es um den Einzelnen oder um Wenige geht. "Ich erinnere hier an ihre Bemühungen um die in Algerien festgehaltenen Salzburger Touristen, oder auch an ihre Anteilnahme und Hilfe bei der Windwurfkatastrophe vor zwei Jahren. Ich erinnere auch an ihr Engagement für Hilfsbedürftige wie zum Beispiel für die irakischen Kinder, die sie zur medizinischen Behandlung nach Salzburg geholt hat", so Schausberger.

Salzburg braucht eine diplomatisch und außenpolitisch versierte Bundespräsidentin

"Wir brauchen eine Bundespräsidentin, die sich für Salzburg als Standort für internationale Begegnungen einsetzt. Salzburg braucht Veranstaltungen von Weltformat. Wir haben mit dem WEF und zahlreichen anderen Großveranstaltungen bewiesen, dass wir in der Lage sind, derartige Veranstaltungen auszurichten. Für die Zukunft denke ich, dass wir beispielsweise das European Art Forum wieder nach Salzburg holen könnten. Für derartige Ziele braucht man Partner, die auf der internationalen Bühne zuhause sind, gehört werden und sich auch durchsetzen können", so Schausberger. Das habe Benita Ferrero-Waldner beispielsweise zur Zeit der EU-Sanktionen bravourös bewiesen. "Sie hatte mit ihrer `Charme-Offensive´ einen großen Anteil daran, dass diese unsägliche Zeit so rasch wie möglich zu Ende ging", schloss der Landeshauptmann.

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