SPÖ hat vorbildliche Kinderbetreuung erarbeitet

Unter Dörflers Zuständigkeit ging es mit der Kinderbetreuung in Kärnten bergab

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Äußerungen Strutz’ im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung in Kärnten entbehrt jeder Grundlage "Unter der Zuständigkeit von Soziallandesrätin Gaby Schaunig wurde das Angebot wesentlich erweitert. Unter Landesrat Dörflers Zuständigkeit ging die Anzahl der Tagesmütter von 150 auf knapp 100 zurück. Ebenso sank die Anzahl der Betreuungsstunden. Aber gerade diese Form der Kinderbetreuung ist eine der sinnvollste für Kinder von 0 bis 3", legt LAbg. Nicole Cernic die Fakten auf den Tisch. Die Behauptungen vom freiheitlichen Klubobmann Martin Strutz sind völlig haltlos.

Während Schaunig 20 neue Kindergruppen geschaffen hat, wurden unter Dörfler sogar einige geschlossen. "Dörfler steht mit beiden Beinen auf der Bremse. Ihm liegt nichts an der Zukunft unserer Jugendlichen", meint Cernic. Dass Schaunig den Integrationsbereich vernachlässige ist üble Propaganda. "Ein Großteil der integrativen Betreuung ist Einzelintegration findet über mobile Integrations-Kindergärtnerinnen statt. Diese fallen in die Zuständigkeit von Schaunig, die auf diesem Gebiet vorbildlich handelt", so Cernic.

Der heute noch erhaltene gute Status im Kindergartenbereich ist ein Erbe der SPÖ. Karin Achatz und Gaby Schaunig haben hier beste Arbeit geleistet. Wir wollen auch weiterhin einen flächendeckenden Ausbau des Betreuungsangebotes in Kärnten für unsere Kinder von 0 bis zur Volljährigkeit. "Die Eltern müssen einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für ihre Kinder haben. Flexible Öffnungszeiten und sozial gestaffelte Beiträge müssen ebenfalls Realität werden", fordert Cernic. (Schluss)

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