Skorianz: Politisches Asyl für "schwarzen" Personalvertreter

Zurückgetretener FCG-Chef kann bei AUF mitarbeiten

Klagenfurt, 2004-02-05 (fpd) Dem zurückgetretenen Chef der schwarzen Personalvertretung im Landesdienst, Siegfried Wiggisser, werde in der AUF politisches Asyl angeboten, sagte heute der Obmann der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher im Kärntner Landesdienst, Andreas Skorianz. "Die Zusammenarbeit mit Wiggisser war ausgezeichnet", betont der AUF-Chef.

Die AUF habe sich in den letzten Jahren im Landesdienst als die einzige stabile politische Kraft erwiesen. Sowohl die sozialistische FSG wie auch nunmehr die schwarze FCG waren immer in interne Streitereien verwickelt. Skorianz erinnerte an den erst vor kurzen in Pension gegangenen Personalvertretungsobmann des Verwaltungsdienstes, Josef Trattnig. Im übrigen war es der AUF vorbehalten, für diesen langjährigen und verdienten sozialdemokratischen Personalvertreter eine Landesauszeichnung zu beantragen. Auch mit Trattnig gab es eine hervorragende Zusammenarbeit mit der AUF.

"Die ständigen internen Streitereien der roten und schwarzen Personalvertreter schaden dem Landesdienst insgesamt. Nur der AUF ist es zu verdanken, dass es in den letzten Jahren im Landesdienst eine gute Personalvertretung gab und dass es zu fairen Lohnabschlüssen gekommen ist", schloss Skorianz.

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