Bleckmann: Österreichs Weg bei Arbeitskräfte-Zuzug bestätigt

Wien 2004-01-31 (fpd) Als klare Bestätigung für die Haltung der österreichischen Regierung, kommentierte FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann den Schwenk des schwedischen Ministerpräsidenten Persson beim Arbeitskräfte-Zuzug nach der EU-Osterweiterung.
Persson hatte als Ratspräsident 2001 heftigst gegen 7 Jahre Übergangsfrist bis zur freien Beweglichkeit der Arbeitnehmer opponiert.****

"Die FPÖ und hier insbesonders Sozialminister Herbert Haupt, haben in Verhandlungen mit der EU, immer auf möglichst lange Fristen, gerade zum Schutz unserer Grenzregionen gedrängt und diese auch für Österreichs Arbeitnehmer durchgesetzt", betonte Bleckmann. Wenn mittlerweile auch der sozialistische schwedische Regierungschef, nach einer langen Nachdenkphase, auf die österreichische Position einschwenke, sei dies ein erfreuliches Zeichen. Persson hatte gemeint, sein Land könne nicht "in naiver Weise" den Zuzug von Arbeitskräften aus Osteuropa ab 1. Mai zulassen, wenn alle anderen Mitgliedsländer diesen limitiert hätten.

"Vielleicht sollten sich die österreichischen Sozialdemokraten ein Beispiel an der Lernfähigkeit und Lernbereitschaft ihres schwedischen Genossen nehmen, denn aus dem Munde eines Herrn Gusenbauers habe ich noch nie gehört, dass er sich geirrt und die Regierung recht gehabt hat", so Bleckmann abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Pressesprecher Generalsekretariat
Heimo Lepuschitz
0664 825 77 78
heimo.lepuschitz@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001