Wiener Städtische zu Unisex-Tarifen

Wien (OTS) - In der Pressekonferenz der Wiener Städtischen vom 29. Jänner 2004 hat Generaldirektor Dr. Günter Geyer zu den derzeit diskutierten Unisex-Tarifen Stellung bezogen. Kern der Aussage war, dass eine - trotz der längeren Rentenbezugsdauer von Frauen -geschlechtsneutrale Tarifierung von privaten Rentenversicherungen jedenfalls finanziert werden müsste. Diese Finanzierung wäre nur zu Lasten der Versicherungsnehmer/innen möglich.

Der von der Frauensprecherin der Wiener Grünen, Monika Vana, in ihrer Reaktion am 30. Jänner 2004 geäußerte Vorwurf der Frauenfeindlichkeit ist vehement zurückzuweisen. Um so mehr als die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG für die von ihr auch als Arbeitgeber gelebte Gleichbehandlung von Männern und Frauen bekannt und mehrmals ausgezeichnet wurde. Sie gründete nicht nur den ersten Betriebskindergarten der Stadt Wien, sondern setzt auch in ihrer Personalpolitik Maßstäbe zur Karriereförderung von Frauen. Dies wird allein durch die Tatsache belegt, dass in der Gruppe Wiener Städtische acht Frauen Vorstandsmitglieder sind. In der zweiten Führungsebene werden wichtige Bereiche von Frauen geleitet.

Eine respektvolle Grundhaltung Frauen und Männern gegenüber ist für die Wiener Städtische nicht nur Voraussetzung im Umgang mit ihren Kundinnen und Kunden, sondern zählt auch im Unternehmensalltag der Wiener Städtischen zur gelebten Kultur.

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