Fuhrmann: Leistung muss etwas wert sein und Anerkennung finden

Heinisch-Hosek hat offensichtlich die Entwicklungen verschlafen

Wien, 30.Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Wenn jemand über die Schule nachdenken soll, ist es Heinisch-Hosek selbst", erklärte heute, Freitag, ÖVP-Jugendsprecherin Abg.z.NR Silvia Fuhrmann auf die jüngste Aussage der Jugendsprecherin der SPÖ in Richtung Bildungsministerin Gehrer. Nicht nachvollziehbar sei die Kritik Heinisch-Hoseks an der Leistungsbeurteilung. "Leistung muss etwas wert sein und Anerkennung finden. Dieses Prinzip gehört zur guten Schule." Heinisch-Hosek sollte das bei ihren Überlegungen zum Schulwesen zur Kenntnis nehmen, so Fuhrmann.****

Es sei schade, wenn Heinisch-Hosek das Semesterende zum Anlass nehme, "die gute Arbeit, die an unseren Schulen geleistet wird, schlecht zu reden", betont Fuhrmann. So würden beispielsweise kindgerechter Unterricht und interessante Aufbereitung der Inhalte von den engagierten Lehrerinnen und Lehrern schon längst umgesetzt.

"Heinisch-Hosek hat offensichtlich die Entwicklungen verschlafen, die den Schülerinnen und Schülern hohe Qualität und ein gutes Unterrichtsangebot an unseren Schulen gebracht haben. Was in internationalen Vergleichen und österreichischen Umfragen wiederholt bestätigt wird", so Fuhrmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0008