Benita Ferrero-Waldner unterwegs im Burgenland

Gründung eines Unterstützungskomitees "Wir Burgenländer für Benita"

Eisenstadt/Wien, 30. Jänner 2004 - "Die Zeit ist reif für diese Frau an der Spitze des Staates", sagte Wirtschaftslandesrat Karl Kaplan, der die Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner heute, Freitag, bei ihrem Burgenlandtag begleitete. Die ÖVP Burgenland werde Benita Ferrero-Waldner mit 150-prozentigen Einsatz unterstützen, betonte Kaplan. ****

"Ich will eine Präsidentin für alle Österreicherinnen und Österreicher sein und Türen nach innen und außen öffnen", so Ferrero-Waldner, die erklärte, sie wolle sich insbesondere auch den Problemen der Menschen annehmen und in die Bundesländer hinausfahren.

"Wir haben mit Ferrero-Waldner ein Herz-Ass im Spiel, das alles sticht. Sie hat ihre bisherigen Funktionen mit Herz und Verstand ausgeübt und als Außenministerin ausgezeichnete Figur gemacht", erklärte Kaplan. Die Kandidatin für das Bundespräsidentenamt punkte mit ihrer langjährigen politischen Erfahrung auf internationaler Ebene. Als versierte Verhandlerin vertrete sie aktiv die Position Österreichs, und während der EU-Sanktionen habe sie mit voller Kraft und aus ganzem Herzen für ihr Land und gegen die Sanktionsbefürworter im Ausland, aber auch im eigenen Land gekämpft, sagte Kaplan.

Sie verfüge auch über gute Kontakte ins Burgenland. Kaplan zeigte sich überzeugt, dass Ferrero-Waldner auch als Präsidentin den Weg der Unterstützung und der freundschaftlichen Partnerschaft mit dem Burgenland fortsetzen werde. Dass der neue Grenzübergang "Strem/Heiligenkreuz-Pinkamindszent" im südlichen Burgenland kurz vor der Eröffnung stehe, sei auch ihrem Einsatz und ihren guten bilateralen Kontakten zu verdanken", so Kaplan.

Die Burgenländerinnen und Burgenländer spürten die Sympathie und das Interesse, das ihnen Ferrero-Waldner entgegenbringe und wollten aktiv zu einem Wahlerfolg beitragen. Als Plattform für diese aktive rot-goldene Unterstützung sei ein Komitee "Wir Burgenländer für Benita" in Gründung. "Ich freue mich sehr, dass Landeshauptmannstellvertreter Mag. Franz Steindl als Speerspitze dieses Komitees einen besonders erfolgreichen, politisch und journalistisch erfahrenen Burgenländer gewinnen konnte: Mag. Karl Schiessl" ,sagt Karl Kaplan.

Karl Schiessl arbeitet erfolgreich in der Privatwirtschaft - er ist seit 1998 Geschäftsführer der Wiener Zeitung - und wird für Frau Dr. Benita Ferrero-Waldner wieder in den "Ring der Politik" steigen. Schiessl hat eine Wirtschaftsausbildung (Magister der Volkswirtschaft) und war in der Arbeiterkammer Burgenland und im Club Burgenland als Geschäftsführer tätig.

Den Höhepunkt seiner politischen Laufbahn im Burgenland erreichte er 1994: Er wurde zum Landesgeschäftsführer der ÖVP Burgenland bestellt. "Ich bin überzeugt: das Organisations- und Marketingtalent Schiessl wird die breite Zustimmung der Bevölkerung im Burgenland nützen, ein schlagkräftiges Unterstützungskomitee zusammenstellen und mit vollem Einsatz zum Erfolg von Frau Dr. Benita Ferrero-Waldner beitragen", erklärte Kaplan. Schiessl werde sein Team in Kürze vorstellen.

Der heutige Burgenlandtag führt die Präsidentschaftskandidatin nach Oberpullendorf, wo es zu einem Zusammentreffen mit Bürgermeisterin Annelies Schmucker und hochrangigen Funktionären der ÖVP kommen werde. Weiters werde Ferrero-Waldner das Pflegeheim des burgenländischen Hilfswerks in Lockenhaus besuchen. "Wir, die ÖVP Burgenland, sind überzeugt, die Herzen und Stimmen der Burgenländer gehören Ferrero-Waldner", sagte Kaplan abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Kurt Bergmann, Sprecher der Initiative "Wir für
Benita Ferrero-Waldner, Tel.: 0664 / 266 21 00

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