WKÖ-Bundessparte Information + Consulting erfreut über Beschluss zum E-Government-Gesetz: "Volltreffer ins Schwarze"

Pollirer: Offizieller Startschuss für die Entwicklung von Anwendungen - "Haben jetzt die Aufgabe, Unternehmen E-Government näher zu bringen und den Nutzen aufzuzeigen"

Wien (PWK 066) - "’Alle Neune’, ein Volltreffer ins Schwarze" ist für Hans-Jürgen Pollirer, den Obmann der Bundessparte Information + Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der gestern, Donnerstag, im Nationalrat gefasste Beschluss zum E-Government-Gesetz samt Bürgerkarte: "Auf dieser Basis wird das Jahr 2004 von der Entwicklung von E-Government-Anwendungen mit Nutzwert für Bürger und Unternehmen geprägt sein." Der heutige Beschluss sei der offizielle Startschuss dafür.

Die Freude der heimischen IKT-(Informations-, Kommunikationstechnologie und Telekommunikations-)Wirtschaft hat auch die Tatsache zum Inhalt, "dass in der offenen Diskussion im Verfassungsausschuss datenschutzrechtliche Bedenken thematisiert und ausgeräumt wurden", so IT-Sicherheitsexperte Pollirer. Jetzt gelte es, den potenziellen Nutzern - Bürgern, Unternehmen, dem Verwaltungsapparat - Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von E-Government näher zu bringen.

Pollirer betont die Bereitschaft der Bundessparte Information + Consulting als gesetzlich legitimierte Interessenvertetung zur Mit-und Zusammenarbeit: "Wir sehen es als unsere derzeit vordringlichste Aufgabe an, die Erleichterungen im täglichen Umgang mit Behörden auf elektronischem Weg aufzuzeigen, erfahrbar, begreifbar zu machen. Das soll zeigen, dass E-Government das Leben aller Beteiligten angenehmer

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