SPÖ-Stürzenbecher: Behauptungen der Grünen über "Günstlingswirtschaft" bei Wiener Wohnen haben sich in Luft aufgelöst

Wien (SPW-K) - "Es gibt keine Freunderl- oder Günstlingswirtschaft im Wiener Wohnbauressort wie ebenso wenig in anderen Bereichen der Stadt. Die diesbezüglich heute neuerlich geäußerten Behauptungen der Grünen haben sich einmal mehr in Luft aufgelöst", brachte SPÖ-Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher in seinem Debattenbeitrag in der Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderates am Freitag seine Meinung auf den Punkt.

Die Anmietung von Räumlichkeiten für die WSW-Gesellschaft seien unter dem Gesichtspunkt eines sowohl gut erreichbaren als auch hinsichtlich der Optik attraktiven Beratungszentrums erfolgt, stellte Stürzenbecher weiter fest. Die sensationellen hohen Kundenzahlen, allein 2003 habe es rund 39.000 persönliche Vorsprachen gegeben, bestätigen die Entscheidung, dieses Kompetenzentrum in der letztlich gewählten Form zu errichten. Stürzenbecher wies zudem die von den Grünen angegeben Zahlen als unzutreffend zurück und hielt zudem fest, dass ein renommierter Gutachter festgestellt habe, dass die Mietenfestlegung korrekt erfolgt sei.

Nicht zuletzt hob Stürzenbecher hervor, dass die Wohnzufriedenheit in Wien - wie auch jüngst veröffentliche Untersuchungen neuerlich ergeben hätten - sehr hoch sei. "Das ist die Folge der höchst professionellen Wohnbaupolitik in Wien unter Federführung von Stadtrat Faymann", führte Stürzenbecher aus. Hinsichtlich der neuerlich von der Opposition erhobenen Vorwürfe bezüglich des Verkaufs von bestimmten Wohnhäusern der Gemeinde Wien, erinnerte der Redner daran, dass der Rechnungshof diese empfohlen und das Wiener Kontrollamt die Abwicklung positiv beurteilt habe. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
franz.schaefer@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10002