Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 2. bis 6. Februar im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem 2., bis Freitag, den 6. Februar 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 2. Februar: "Typisch Frau! Du musst immer das letzte Wort haben!"

Romy, 57, Designerin aus Linz, hasst es, mit Frauen zu diskutieren:
Frauen wollen ihrer Meinung nach immer das letzte Wort haben. Sie selbst nimmt sich da nicht aus. Nachgeben kann die 57-jährige Oberösterreicherin nur schwer. In Sachen Partnerschaft bringt sie das in einen ganz eigenartigen Zwiespalt: Einerseits führt sie mit Männern, die ihr Paroli bieten, ständig Krieg. Andererseits hat sie für "Weicheier" nur ein müdes Lächeln übrig.
So zum Beispiel auch für Otto, 51, Kfz-Mechaniker aus Wien. Otto hat den Kampf längst aufgegeben, wer in seiner Ehe Recht hat und wer nicht. "Ein Mann geht mit seiner Meinung zur Frau und kommt mit ihrer zurück", sagt er. Aber kann er damit auch glücklich werden?

Dienstag, 3. Februar: "Schaut her: Ist das noch lustig oder peinlich?"

Wolfgang, 36, Klimatechniker aus Wien, ist es mehr als peinlich, was sein Vater Ferdinand, 62, bei öffentlichen Auftritten so treibt. Ferdinand nutzt jede Gelegenheit, um die Damenwelt mit einem erotischen Herrenstriptease zu beglücken. Spätestens wenn der 62-jährige Wiener seinen Slip durch die Luft wirbelt, versinkt Sohn Wolfgang vor Scham in den Boden. Dabei ist der rüstige Striptease-Opa gar nicht erfolglos. So manche ältere Dame schiebt ihm ihre Telefonnummer zu.
Auch Andreas, Industriekaufmann aus St. Martin in der Steiermark, sorgt dafür, dass seine Verwandtschaft verständnislos über ihn den Kopf schüttelt. Der 36-Jährige badet fast nackt in den steirischen Flüssen, sogar bei Minusgraden im Winter. Seit Andreas seiner eiskalten Badeleidenschaft frönt, ist er grippefrei.

Mittwoch, 4. Februar: "Ich hasse mein Spiegelbild!"

Kerstin, 19, angehendes Model aus Judenburg in der Steiermark, war mit sich und ihrem Körper unzufrieden. Aus diesem Grund legte sie sich unters Messer. Ein plastischer Chirurg operierte Busen, Nase und Ohren. Freund Roman, 26, Immobilienmakler, finanzierte die Korrekturen und ließ sich die operative Verschönerung seiner Herzdame fast 10.000 Euro kosten. Jetzt ist Kerstin zufrieden und blickt einer Karriere als Model hoffnungsfroh entgegen. Ob sie wirklich gute Chance dazu hat? Bei Barbara Karlich wird sie es erfahren.
Von Kerstins Körpermaßen war Monika, 26, aus Wien, lange Zeit entfernt: 130 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,68 Meter brachte die Angestellte auf die Waage. Während andere im Sommer ins Freibad gehen, versteckt sich die 26-jährige in den eigenen vier Wänden. Eine Operation ist ihr zu kostspielig. Außerdem hat sie Angst vor unangenehmen Folgen. Wird sie bei Barbara erfahren, was sie tun kann?

Donnerstag, 5. Februar: "Luder! Du glaubst, mit deinem Körper bekommst du jeden!"

Kirsten, 31, Kosmetikerin aus Graz, ist sich ihrer tollen Wirkung auf Männer bewusst und genießt diese sehr. Sie ist der Auffassung, man sollte einen schönen Körper nicht verstecken, sondern stolz auf ihn sein. Wenn sie weggeht, ist ihr Freund jedes Mal aufs Neue verblüfft, wie sehr sie die Männer anzieht. Kaum lässt er sie für kurze Zeit an der Bar allein, klebt auch schon ein Verehrer an ihr, dem sie den Kopf verdrehen könnte.
Außerdem zu Gast: Lady Scarlett, 23, Studentin aus Wien. Sie ist Domina mit Leib und Seele. Zu ihr kommen Männer, die beruflich in Führungspositionen sind, millionenschwere Entscheidungen treffen und schon über so manches Schicksal entschieden haben. Doch Lady Scarlett sind sie hörig. Für zirka 300 Euro schlüpfen sie im Domina-Studio in die Sklavenrolle.

Freitag, 6. Februar: "Du gehst doch jedem auf den Leim!"

Anna, 58, Angestellte aus Wien, wollte so gern ein reifes Model sein, das für Werbeprospekte oder Spots posiert. Fast 1.000 Euro investierte sie in die teuren Setkarten. Doch aus dem Traum vom Modeln wurde nichts. Die Aufträge blieben aus, niemand interessierte sich für das reife Model Anna. Die Schuld gibt sie jetzt der Agentur, die es offenbar nur auf das Geld abgesehen hatte.
Einen solchen Reinfall erlebte Alois, 51, Schulwart aus Altmünster in Oberösterreich, noch nicht. Er narrte die Veranstalter des Powerbootrennens in Traunstein. Verkleidet als Scheich "Muhammad", gefolgt von Bodyguards und Haremsdamen, steuerte der Schulwart zielstrebig die VIP-Lounge der Veranstaltung an. Als er es sich mit seinem Gefolge dort gemütlich machte, zweifelte niemand an der Echtheit des falschen Scheichs aus Altmünster. Selbst als er seinen Ärger über den Ausfall der arabischen Boote lautstark zum Ausdruck brachte, ahnte noch niemand, dass sich hinter dem Besuch aus der Ferne ein Scherz der Faschingsgilde aus Altmünster verbarg.

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