SPÖ-Kärnten enttarnt Haider-Popaganda

Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat stark angestiegen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der stetige Anstieg der Arbeitslosigkeit
muss endlich gestoppt werden", forderte der St. Veiter SP-Spitzenkandidat Gerhard Mock. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosenzahl in Kärnten wieder um fast 2.000 Personen angestiegen. "Man muss sich das einmal vorstellen: 2.000 Kärntnerinnen und Kärntner verlieren ihren Job und damit ihre Existenzgrundlage und Landeshauptmann Haider jubiliert", versteht Mock die unerträgliche Jubelpropaganda Haiders nicht.

In Gesamtösterreich verzeichnet das AMS einen neuen Höchststand mit mehr als 312.000 Menschen ohne Arbeit. "Schuld daran ist nicht nur die generell schlechte Wirtschaftslage sondern vor allem die verfehlte Arbeitsmarktpolitik von Schwarz-blau. Wenn man nur alleine auf die Privatisierungswut von FPÖ und ÖVP blickt, sieht man, welche Folgen das mit sich zieht", ist Mock erschüttert über die unsoziale Regierung.

Für die ganze Misere mitverantwortlich ist der Architekt von Schwarz-Blau, Jörg Haider. "Er sollte statt Jubelpropaganda zu verbreiten, besser sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsplätze in Kärnten setzen", forderte Mock abschließend. Da aber bisher nichts in diese Richtung passiert sei, ist für Mock die Zeit des Landeshauptmanns abgelaufen. Spätestens am 7. März wird er seine Rechnung präsentiert bekommen, so Mock.

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