Personenkomitee präsentiert "Ferrero-Waldner-Briefmarke"

Erste Briefmarke einer amtierenden österreichischen Spitzenpolitikerin

Wien, 30. Jänner 2004 - Mit der "Ferrero-Waldner-Briefmarke" wurde heute, Freitag, die erste Briefmarke einer amtierenden österreichischen Spitzenpolitikerin präsentiert. Wahlkampfleiter Dr. Florian Krenkel stellte die ab kommender Woche zu beziehende Marke gemeinsam mit ihrem Gestalter, dem renommierten Künstler Prof. Bartholomäus Otto Stefferl, dem Generaldirektor der Österreichischen Staatsdruckerei, Reinhart Gausterer, und Briefmarken-Fachhändler Gerhard Gilg vor. Das überparteiliche Personenkomitee "Wir für Österreich - Wir für Benita" griff mit der Produktion dieser Marke eine Innovation der Österreichischen Post-AG auf: Seit kurzer Zeit ist es möglich, dass jede Österreicherin und jeder Österreicher selbst gestaltete Briefmarken drucken lassen kann. ****

Die Briefmarke gehe mit 20.000 Stück Erstauflage in Druck und werde ab der kommenden Woche beziehbar sein, erklärte Krenkel. "Eine besondere Ehre für das Komitee" sei, dass sich mit Prof. Stefferl ein Künstler für die Marke gefunden habe, der mit bereits 159 gestalteten Sonderpostmarken für die österreichische Post zu den bekanntesten gehöre und mit 21 internationalen Preisen auszeichnet worden sei -"der Hermann Maier der Briefmarken also", betonte der Wahlkampfleiter.

Den Künstler haben drei Gründe besonders dazu motiviert, diese Marke zu gestalten: Die Außenministerin habe erkannt, dass alles im Leben aus der Polarität komme, "dass es keinen Sinn hat, gegen einander zu arbeiten, sondern sich zu ergänzen". Ein weiterer Grund für seine Wertschätzung gegenüber Dr. Benita Ferrero-Waldner seien ihre Leistungen in der Diplomatie gewesen, ein dritter der, dass "eine Frau in der Männerwelt, die auf Konfrontation eingestellt ist, allein schon mit ihrer Weiblichkeit" viel bewegen könne. "Österreich kann gar nichts Besseres passieren, als Benita Ferrero-Waldner als Bundespräsidentin zu bekommen", so Stefferl.

Generaldirektor Gausterer von der Österreichischen Staatsdruckerei betonte, es sei eine "besondere Freude" für ihn, dass das Personenkomitee für die Außenministerin dieses "besonders pfiffige Produkt" der Österreichischen Post-AG aufgegriffen habe. Bereits 50 Einzelkunden hätten die neue Möglichkeit, eigene Briefmarken - "keine Sondermarken, sondern ein reguläres Produkt der Post" - drucken zu lassen, bisher in Anspruch genommen.

Auch Briefmarken-Fachhändler Gerhard Gilg freute sich "schon sehr auf dieses Produkt". Die Möglichkeit, dass jetzt jede Österreicherin und jeder Österreicher seine eigene Briefmarke drucken lassen könne, errege in Sammlerkreisen große Aufmerksamkeit - "und dass für die Gestaltung auch noch Prof. Stefferl gewonnen werden konnte, ist eine zusätzliche Aufwertung", so Gilg, der mit einem Absatz von mehreren tausend Stück in kurzer Zeit rechnete.

Rückfragen & Kontakt:

Überparteiliches Personenkomitee
"Wir für Österreich - Wir für Benita"
Dr. Florian Krenkel
Tel: 0664/266 0 600
http://www.benita.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0001