Aufzeichnung der ORF-"Promi Millionenshow" zu Gunsten von "Licht ins Dunkel" in Köln

Stöckl, Prüller, Brezina, Böck und Jazz Gitti im Dienste der Menschlichkeit

Wien (OTS) - Knifflige Fragen, vier Antwortmöglichkeiten und die Gewissheit, dass die Nervosität noch größer ist, wenn man nicht ums eigene Geld, sondern für einen guten Zweck spielt: Claudia Stöckl, Jazz Gitti, Thomas Brezina, Wolfgang Böck und Heinz Prüller waren am Mittwoch, dem 28. Jänner 2004, nach Köln zur Aufzeichnung der achten "Promi-Millionenshow", der vierten zu Gunsten von "Licht ins Dunkel", gekommen. Doch statt Karnevalsstimmung in der Jeckenstadt hieß es bei Armin Assinger im Studio, die Gehirnwindungen zu strapazieren. ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm bedankte sich bei den Kandidaten:
"Ich finde es toll, dass unsere Promis für 'Licht ins Dunkel' in die 'Millionenshow' gekommen sind. Niemand kann alles wissen, so besteht immer das Risiko, an der einen oder anderen Frage zu scheitern - und das vor einem Millionenpublikum." Wie weit die Kandidaten gekommen sind, bei welchen Fragen sie ihre Joker einsetzen mussten und wie viel Geld für "Licht ins Dunkel" erspielt wurde, erfahren die Zuseherinnen und Zuseher in der "Promi-Millionenshow" am Samstag, dem 7. Februar, um 20.15 Uhr in ORF 1.

Promis rätseln für "Licht ins Dunkel"

Armin Assinger: "Es freut mich, dass wir mit der 'Millionenshow' und unseren Promi-Specials regelmäßig tolle Projekte unterstützen. Neben der Gaude mit den Kollegen, die ich teilweise auch privat schon lange kenne, bin ich stolz, dass ich durch meine Arbeit die Aktion 'Licht ins Dunkel' unterstützen kann. Ich bin mir sicher, dass auch diesmal wieder ein schönes Sümmchen zusammenkommen wird." Eines haben alle Promis gemeinsam - sie alle sind schon seit Jahren regelmäßig eifrig am Spendensammeln für die ORF-Aktion: Claudia Stöckl bringt seit drei Jahren als "Licht ins Dunkel"-Patin den Ö3-Hörern die Projekte näher. Thomas Brezina setzte sich für ein Therapie-Lama-Projekt besonders ein: "Die beruhigende Wirkung der Tiere auf autistische Kinder ist einfach beeindruckend." Heinz Prüller, Jazz Gitti und Wolfgang Böck haben schon mehrmals am Spendentelefon Anrufe entgegengenommen und waren auch Gäste in zahlreichen "Licht ins Dunkel"-Sendungen. ORF-"Licht ins Dunkel"-Chef Jörg Ruminak, der gemeinsam mit Geschäftsführerin Christine Tschürtz und Präsident Kommerzialrat Erik Hanke nach Köln gekommen war: "Mit den Kandidaten verbindet mich eine jahrelange 'Licht ins Dunkel'-Freundschaft. Es freut mich, dass die 'Millionenshow' mittlerweile zu einem fixen Bestandteil unserer Aktion geworden ist." Das erspielte Geld wird diesmal von den Firmen BP und Marionnaud zur Verfügung gestellt.

Mit Wissen und Glück zum großen Geld

Durch die Lektüre von Dietrich Schwanitz' "Bildung - Alles was man wissen muss" erhofft sich Claudia Stöckl, möglichst gut auf die Fragen vorbereitet zu sein. Erfolgsautor Thomas Brezina, der am Sonntag, dem 1. Februar, um 9.00 Uhr bei Claudia Stöckl in "Frühstück bei mir" im Hitradio Ö3 zu Gast ist, vertraut lieber auf seinen Talisman, eine chinesische Jademünze. Außerdem sollte ihm sein Wissen, das er sich bei den Dreharbeiten zur neuen ORF-Serie "Forscherexpress" (samstags um 8.45 Uhr in ORF 1) angeeignet hat, zugute kommen. Schauspieler ("Trautmann") und Intendant der Kobersdorfer Schlossspiele Wolfgang Böck weiß, "daheim vor dem Fernseher ist es immer einfach, die richtigen Antworten zu geben. Wenn's ums Ganze geht, schaut das gleich ganz anders aus. Für alle Fälle habe ich dann aber meine Joker." Ebenso hält es Jazz Gitti, die ihre Joker sparsam, aber gezielt einsetzen möchte: Viel Zeit für Vorbereitungen blieb ihr nicht, da sie derzeit auf Hochtouren an ihrer neuen CD arbeitet. Gitti beschrieb ihr Wissen auf ihre eigene Art: "Wos i waaß, des waaß i - wos ned, des ned." Heinz Prüller, das lebende Sportlexikon, hofft vor allem auf Fragen aus seinen Lieblingsgebieten: Geschichte und Sport: "Die Leute glauben immer, dass ich mir einfach alles merken kann. In Wahrheit merke ich mir aber Zahlen gar nicht so gut. Ich habe da eher ein visuelles Gedächtnis, was ich gesehen habe, vergesse ich kaum."

Die "Promi-Millionenshow" im Überblick

Die erste ORF-"Promi-Millionenshow" mit Barbara Stöckl fand am 16. Februar 2001 statt. Mit dabei waren damals Dodo Roscic, Ingrid Thurnher, Michael Niavarani, Franz Klammer und Erwin Steinhauer. Fünf Millionen Schilling errätselten die fünf Promis für die Aktion "Licht ins Dunkel". 1.577.000 Zuschauer waren im Durchschnitt mit dabei (23,4 Prozent Reichweite, 59 Prozent Marktanteil).

Bis zu 1.310.000 Zuschauer (15,8 Prozent Reichweite, 46 Prozent Marktanteil) saßen vor den Bildschirmen, als Barbara Stöckl am 28. Mai 2001 zum zweiten Mal zur "Promi-Millionenshow" bat. Damals saßen Roman Rafreider, Barbara Karlich, Toni Polster, Harald Krassnitzer und Karlheinz Böhm auf den Ratesesseln und erspielten zwei Millionen Schilling für die Aktion "Menschen für Menschen".

1.364.000 Zuschauer (20,3 Prozent Reichweite, 50 Prozent Marktanteil) sahen im Durchschnitt die dritte Ausgabe der "Promi-Millionenshow", zu der Barbara Stöckl am 29. November 2001 bat. Kaplan August Paterno, Marianne Mendt, Armin Assinger, Danielle Spera und Jenny Jürgens errätselten in fünf witzigen Quizrunden insgesamt 1.750.000 Schilling, die von Manner für die Aktion "Rettet den Stephansdom" zur Verfügung gestellt wurden.

Als Schlussveranstaltung der Aktion "Licht ins Dunkel 2001/2002" begrüßte Barbara Stöckl am 9. Februar 2002 wieder fünf Prominente zur vierten Ausgabe der "Promi-Millionenshow". Durchschnittlich 1.441.000 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer (21,3 Prozent Reichweite, 51 Prozent nationaler Marktanteil) sahen Roland Düringer, Ulrike Beimpold, Heinz Marecek, Gisela Hopfmüller und Gerry Friedle alias DJ Ötzi, die insgesamt 135.000 Euro, die von Fiat für die Aktion "Licht ins Dunkel" zur Verfügung gestellt wurden, errätselten.

1.585.000 Zuschauer (23,3 Prozent Reichweite, 54 Prozent Marktanteil) sahen im Durchschnitt die fünfte Ausgabe der "Promi-Millionenshow", zu der Armin Assinger am 8. Februar 2003 bat. Kristina Sprenger, Robert Seeger, Christoph Fälbl, Chris Lohner und Peter Rapp erspielten insgesamt 80.000 Euro für die ORF-Aktion "Licht ins Dunkel", die von Swedish Match Austria auf 200.000 Euro aufgerundet wurden.

Die sechste "Promi-Millionenshow" mit Elisabeth Engstler, Dagmar Koller, Rainer Schönfelder, Alexander Telesko und Joesi Prokopetz, zu der Armin Assinger am 26. Mai 2003 lud, sahen im Durchschnitt 1.418.000 Zuschauer (20,9 Prozent Reichweite, 55 Prozent Marktanteil). Die erspielte Gewinnsumme von 125.000 Euro kam dem Nationalpark Hohe Tauern zugute.

Am 18. Oktober 2003 erspielten Andreas Jäger, Prof. Harald Serafin, Monica Weinzettl, Elfriede Ott und Werner Grissmann insgesamt 170.500 Euro, die von der Kronenzeitung auf 180.000 Euro aufgerundet wurden. Im Schnitt verfolgten 1.230.000 (18,1 Prozent Reichweite, 46 Prozent Marktanteil) Zuseher die Sendung.

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