Kein Aushungern der Feuerwehren!

Schon wieder ein Schwarz-Blauer Anschlag auf das Allgemeinwohl!

Klagenfurt (SP-KTN) - Österreichs Feuerwehren schlagen Alarm. Wie heute bekannt wurde, befürchten die Feuerwehren, weniger Geld zur Verfügung zu haben. "Das darf auf keinen Fall geschehen. Das ist ein schwarz-blauer Anschlag auf das Allgemeinwohl. In Kärnten sind Tausende Feuerwehrmänner im selbstlosen Einsatz, um jeden Tag aufs Neue Leben zu retten", stellt sich der Spitzenkandidat der SPÖ-Kärnten, Peter Ambrozy, vehement gegen ein Kaputtsparen in diesem Bereich. Der Finanzreferent der Feuerwehren befürchtete heute, dass durch die unsägliche Steuerreform weniger Geld in den Katastrophenfonds fließen könnte. Daraus lukrieren die Wehren aber einen großen Teil ihrer Mittel.

Nach dem Aushungern des Bildungs-, Gesundheits-, Exekutiv-, Justiz- oder Sozialbereichs nimmt die schwarz-blaue Belastungsregierung nun die Feuerwehren ins Visier. "Daran zeigt sich wieder, dass FPÖ und ÖVP außer Belastungen und Kaputtsparen nichts für die Menschen zu bieten haben. Mitschuld an all den unsozialen Maßnahmen tragen der Architekt der schwarz-blauen Regierung, Jörg Haider, und VP-Spitzenkandidatin Elisabeth Scheucher, die all die Belastungen im Parlament mitbeschlossen hat", kritisiert Ambrozy.

Die SPÖ hat sich bisher als einzige Partei gegen alle Grauslichkeiten, ob Steuermurks, Studiengebühren, Pensionsreform uvm. gestellt. "Führen wir deswegen am 7. März eine Wende hin zu mehr Menschlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortung herbei", gibt sich Ambrozy siegessicher.

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