Walch: "Bereits über 500 Anrufer dankten für Steuerreform"

Auf erstem Lohnzettel 2004 bemerken viele die Entlastung

Wien, 2004-01-30 (fpd) - "Jetzt, wo das erste Arbeitsmonat des Jahres 2004 endet und die Arbeitnehmer ihren ersten Lohnzettel seit dem Wirksamwerden der Steuerreform gesehen haben, bemerken sie im Vergleich mit dem vom Dezember, wie viel ihnen selbst tatsächlich mehr an Geld bleibt", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und AK-Spitzenkandidat der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch. "Über 500 Anrufe sind diese Woche allein in meinem Büro eingegangen. Alle können jetzt nachvollziehen, wie sich die Reform auf sie persönlich auswirkt und bedanken sich."****

"Die Anrufer waren vor allem Frauen, die dank der ersten Steuerreform nun überhaupt keine Steuer mehr zahlen müssen und das nun auch auf ihrem Lohnzettel festgestellt haben", weiß Walch zu berichten. Er rät auch dazu, den aktuellen Lohnzettel mit dem letzten des Vorjahres zu vergleichen. "Nur der Vergleich macht sicher, wie viel Geld mehr man nun zum Ausgeben hat. Wenn man daran denkt, daß man die Entlastung auf 14 Monatsgehälter rechnen muss, so kommt auf das ganze Jahr gesehen für die untersten Einkommen eine ordentliche Entlastung heraus", schloß Walch. (Schluß)

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