AktionsGemeinschaft (AG): Kampf der drittniedrigsten AbsolventInnenquote in der OECD

Schule und Universität müssen enger zusammenarbeiten und mehr Leistung darf gefordert werden

Wien (OTS) - Die AG hat in der heutigen Pressekonferenz ihren
neuen Bundesobmann Christoph Marx der Öffentlichkeit präsentiert.

Dieser erläuterte sogleich das neue Programm der AG: "Derzeit hat Österreich die drittletzte AbsolventInnenquote in der aktuellen OECD Studie mit 23 Ländern. Dies liegt vor allem daran, dass StudienanfängerInnen nicht ausreichend auf das Studium vorbereitet werden und Studierende oft nicht ihre Interessen und Fähigkeiten im Studium nachgehen können und frustriert aufgeben müssen."

Dazu Michael Suppan, ÖH WU Vorsitzender: "Die hohe Drop-out Rate an der WU-Wien zeigt wie dringend in diesem Bereich Verbesserungsbedarf besteht. Verzweifelte Maßnahmen der WU, wie der Versuch der Einführung einer Knock-Out Prüfung, konnten von der ÖH WU gerade noch verhindert werden. Eine intensive Zusammenarbeit von Schule, Universität und Arbeitswelt könnte nachhaltige Verbesserungen für die Studierenden herbeiführen."

Und Christoph Marx weiter: "StudienanfängerInnen müssen wissen was sie an den Unis erwartet und auch darauf vorbereitet sein. Zukünftige AbsolventInnen müssen auf der anderen Seite von der Universität in ihren Interessen unterstützt werden und dadurch positives Feedback im Studium erhalten."

Die AG ist der von vielen geteilten Meinung, dass StudienanfängerInnen und Studierende, die wissen was sie wollen und können auch zumeist erfolgreicher sind als solche die es nicht wissen.

Und Marx abschließend: "Ein positives Leistungsbewusstsein ist der Garant für Interesse und Erfolg und muss daher von den Schulen und Universitäten gefördert und unterstützt werden!"

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Marx
Obmann der AktionsGemeinschaft
Tel.: 0676/6288127

Michael Suppan
Vorsitzender - ÖH WU
Tel.: 0676/7028005

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