Persönliche Diffamierung und Schmutzkübel ist Stil der SPÖ

Wir überlassen Untergriffe und Diffamierungen den politischen Mitbewerbern

Klagenfurt, 2004-01-29 (fpd) "Die heutigen Aussagen der SPÖ-Abgeordneten Nicole Cernic zeigen, dass die Sozialdemokraten außer Diffamierungen und politische Schmutzkübel, nicht viel im Landtagswahlkampf anzubieten haben. Diesen Stil der Politik überlassen wir unseren politischen Mitbewerbern. Wir konzentrieren uns auf inhaltliche Sachthemen und präsentieren Persönlichkeiten, die auch parteiübergreifend bereit sind, den Weg Jörg Haiders für Kärnten mitzugehen. SPÖ und ÖVP werden noch überrascht sein, wer sich diesem Weg, gemeinsam mit Jörg Haider für Kärnten das Land weiter auf Erfolgskurs zu halten, anschließen wird", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

"Die Anschuldigungen von Cernic werden auf das Schärfste zurückgewiesen, da sie absolut unrichtig sind", so Strutz. Frau Mag. Johanna Trodt habe sich einem Objektivierungsverfahren gestellt und sei daher auch mit der verantwortungsvollen Aufgabe einer Bezirksschulinspektorin betraut worden. Besonders traurig sei es, wie Frauen in der SPÖ darauf reagieren, wenn Frauen in anderen politischen Gruppierungen für politische Ämter kandidieren. Anstatt Solidarität unter den weiblichen Geschlecht zu üben, wie es die SPÖ-Frauen immer vorgeben, werde in einer Härte gegen eine politischen Mitbewerberin vorgegangen, die bei Männern nicht zu finden sei, erklärte Strutz.

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