Elisabeth Scheucher: Kollaps der Landeskrankenanstalten programmiert

Verantwortungslose Finanzierung des Krankenanstaltenbereichs gefährdet Landeskrankenhäuser und Arbeitsplätze

Klagenfurt (ÖVP) - Eine klare Warnung vor einem absehbaren Kollaps der Finanzierung der Landeskrankenanstalten in Kärnten sprach heute ÖVP-Spitzenkandidatin NAbg. Elisabeth Scheucher aus. Aufgrund des Fehlens dringend nötiger Reformen im Gesundheitssystem, die von FPÖ und SPÖ permanent verhindert worden seien, treibe der Gesundheitsbereich in Kärnten geradewegs auf die Unfinanzierbarkeit zu.
Scheucher: "Schon im heurigen Jahr wird der Abgang der Krankenanstalten 196,3 Millionen Euro betragen. Im Jahr 2006 wird ein Schuldenberg von einer Milliarde Euro angehäuft sein - ohne Berücksichtigung des `LKH neu’ in Klagenfurt. Die Verantwortungslosigkeit von FPÖ und SPÖ gefährdet nicht nur die Patienten in Kärnten, sondern auch die hochwertigen Arbeitsplätze in den Krankenanstalten."

Scheucher bekannte sich zu einer voll ausgebauten Gesundheitsversorgung in Kärnten. Es gehe nicht um eine Rücknahme des beschlossenen Projektes ´LKH neu´, sondern um eine langfristige und nachhaltige finanzielle Absicherung des Gesundheitsbereichs. Scheucher: "Nach wie vor fehlt eine Gesamtkonzeption der Gesundheitsversorgung. Es gibt Studien über Studien, aber keine verlässliche Planung des Leistungsangebots mit der damit verbundenen Absicherung der Regionalspitäler. Hier haben FPÖ und SPÖ auf ganzer Linie versagt, zu Lasten der Bevölkerung und der Beschäftigten in den Krankenanstalten."

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