Freiheitlicher Familienverband Wien: Kinder dürfen im Scheidungsfall nicht als Macht- und Druckmittel verwendet werden!

Erschütternde Szene um einen 8 jährigen Buben müssen die verantwortlichen Politiker wachrütteln!

Wien, 29.01.2004 (fpd) - Der Fall eines achtjährigen Buben in Großgmain habe einmal mehr gezeigt, daß Kinder im Falle eines Sorgerechtsstreits immer wieder als Druck- bzw. Machtmittel mißbraucht werden. Der gegenständliche Fall zeige einmal mehr, daß die Wünsche der Kinder zu respektieren wären. Positiv sei jedenfalls zu werten, daß durch das Familienministerium in diesem Fall kostenlos ein Mediator zur Verfügung gestellt wurde, so heute die stv. Vorsitzende des Freiheitlichen Familienverbandes Wien, LAbg. GR Heike Trammer.

Durch diesen Anlaßfall sieht Trammer dringenden Handlungsbedarf und appellierte an die zuständigen Stellen, Sorgrechtsstreitfälle zu thematisieren um auf familienrechtlicher Ebene derartiger Eskalation zu verhindern.

Der freiheitliche Familienverband hat für strittige Fälle der Besuchsbetreuung ein "Besuchscafe´" eingerichtet um die Besuchsanbahnung in Problemfällen zu erleichtern und in neutraler Atmosphäre zu einer Deeskalation beizutragen. Unentgeltlich werden vom Familienverband Familienberater, Rechtsanwälte, Mediatoren sowie Pädagogen für eine Kurzberatung zu Verfügung gestellt, so Trammer abschließend. (Schluß) jen

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