Arbeiter: LKH-Neu-Diskussion nur Ausdruck des internen VP-Machtkampfes

LKH-Neu sichert - als größte Investition Kärntens seit 20 Jahren - Arbeitsplätze und ermöglicht durch neue Strukturen eine effizientere Medizin

Klagenfurt (SP-KTN) Mit Unverständnis und entschiedener Ablehnung reagierte der Gesundheitssprecher der Sozialdemokraten im Kärntner Landtag, Labg. Gebhard Arbeiter, auf die Pläne Elisabeth Scheuchers das Projekt LKH-Neu zu boykottieren. "Wenn ich die Aussagen der VP-Spitzenkandidatin lese, dann muss ich davon ausgehen, dass sich Kollegin Scheucher mit der Materie nicht beschäftigt hat, sonst wüsste sie, dass das LKH-Neu einen gewaltigen Schritt in die Zukunft und einen wichtigen Schritt für die hunderten Beschäftigten im LKH darstellt", stellte Arbeiter fest.

Arbeiter erklärte weiter, dass die interdisziplinäre Arbeit mit dem LKH-Neu erleichtert und eine flexiblere Bettengestaltung erreicht werde. "Das bedeutet neben der Arbeitsplatzsicherung eine klare Steigerung der Qualität für die Patientinnen und Patienten: Dass Kollegin Scheucher jetzt plötzlich gegen die einstimmigen Beschlüsse ist, ist wohl nur im internen Machtkampf mit Georg Wurmitzer zu begründen, der nach dem verpatzten Wahlauftakt und heftiger interner Kritik an der VP-Spitzenkandidatin voll ausgebrochen ist", so Arbeiter, der die ÖVP aufforderte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LKH und die Kärntner Patientinnen und Patienten zu denken. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90004