Wurmitzer: Seifried setzt inakzeptablen Willkürakt

Absetzungen rechtlich nicht zulässig

Klagenfurt (ÖVP) - Mit Empörung reagiert Landes-Feuerwehrreferent Georg Wurmitzer heute auf den Willkürakt des Wolfsberger Bürgermeisters. "Seifried setzt ohne Grund den bisherigen Gemeinde-Feuerwehrreferenten Karl Stückler ab und will die Feuerwehragenden selbst übernehmen. Diesen Gewaltakt werde ich mit Sicherheit nicht hinnehmen", kritisiert Wurmitzer, für den der Absetzungsvorgang zudem "rechtlich nicht zulässig" sei.

Wurmitzer vermute hinter dem rüden Vorgehen Seifrieds die bevorstehende Landtagswahl. "Die ÖVP trägt in Wolfsberg die Plattformpakelei von Seifried und LH Haider nicht mit. Seifrieds Bestrafungsaktion folgt deshalb stehenden Fußes", so Wurmitzer. Stückler sei Mitglied der ehemaligen Viererkoalition und Seifried schon allein deshalb ein Dorn im Auge. Stückler habe während der vergangenen Jahre 3,7 Mio. Euro in die Wolfsberger Feuerwehren investiert und leiste eine höchst erfolgreiche und professionelle Arbeit, so Wurmitzer abschließend.

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