StR Befurt sieht Wolfsberger Bürgermeister im Machtrausch

Rot-Blauer Kuschelkurs setzt sich weiter fort

Wolfsberg (ÖVP) - Bürgermeister Seifried habe längst den Boden unter den Füssen verloren und befinde sich in einem noch nie da gewesenen Machtrausch, der für Wolfsberg nicht ohne negative Folgen bleiben werde. So reagiert heute StR. Wolfgang Befurt auf die am Dienstag bei einer Feuerwehrabschnittstagung erfolgte Demission von StR Karl Stückler als Feuerwehrreferent. Seit seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit Haider grenze Seifried die Volkspartei unentwegt aus. "Hier zeigt sich, was von Seifrieds überparteilichen Plattformen in Wirklichkeit zu halten ist", kritisiert Befurt.

Der Kuschelkurs zwischen SPÖ und FPÖ in Wolfsberg sei mittlerweile kaum mehr zu überbieten. Die ÖVP werde im Gegenzug permanent ausgebremst und geschnitten. "Wenn man die ÖVP überhaupt informiert, so legt die SPÖ größten Wert darauf, dass dies immer erst im Nachhinein erfolgt", kritisiert Befurt die mangelnde Kooperationsbereitschaft.

Die seitens der SPÖ gewählte Vorgangsweise, den Referenten mittels einer Weisung abzusetzen, sei ein handfester Skandal. Stückler habe gute Arbeit geleistet und die elf Feuerwehren bestens unterstützt. Auch die Anschuldigungen, Stückler hätte bei Sitzungen und Besprechungen gefehlt, entbehrten jeder Grundlage. "Es geht der SPÖ einzig und alleine darum, ihre politischen Allmachtsträume zum Schaden Wolfsbergs in die Realität umzusetzen", so Befurt abschließend.

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