Scheucher soll Scheucher zurückpfeifen

Scheucher-Pläne gefährden LKH-Klagenfurt

Klagenfurt, 2004-01-29 (fdp) Der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz macht heute darauf aufmerksam, dass sich Bürgermeister Harald Scheucher für den Neubau des LKH-Klagenfurt in der beschlossenen Form ausdrücklich ausgesprochen hat und dieses Konzept auch anlässlich der Spatenstichfeier ausdrücklich gelobt hat. Mit den Forderungen seiner Gattin, dass LKH-Klagenfurt zu redimensionieren würden jetzt nicht nur die Aussagen des Klagenfurter Bürgermeisters unterlaufen und dessen Glaubwürdigkeit erschüttert, sondern werde der Bau des LKH-Klagenfurt massiv gefährdet. Der Klagenfurter Bürgermeister solle auf seine Gattin einwirken und diese von ihren abstrusen Plänen zum Wohle der Klagenfurter Bevölkerung abbringen, forderte heute der freiheitliche Landesparteiobmann.

Die Aussagen von Scheucher und Scheucher würden aber einmal mehr zeigen, "dass in der ÖVP die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Nicht einmal in der Familie Scheucher ist man sich über eine einheitliche Linie zum LKH-Klagenfurt einig. Dieser Eindruck der ÖVP-Kandidatin und des nicht nachvollziehbaren Kurses der ÖVP auf allen Ebenen hat sich ja bereits in der Bevölkerung verfestigt, was aktuelle Umfragen deutlich dokumentieren. Der Klagenfurter Bürgermeister ist in seiner Verantwortung als direkt gewählter Mandatar, der für alle Klagenfurter da sein sollte, wie er es auch vor seiner Wahl versprochen hat, aufgerufen, seine Frau zu korrigieren und von den Plänen eines Rückbaus des LKH-Klagenfurt abzubringen", schloss Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt, 0463/513272

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002