Klares SPÖ-Bekenntnis zu "LKH-Neu" - rote Karte für Scheucher

Ambrozy: Redimensionierung unverantwortlich

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "schreckliches Signal gegen die Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner, sowie gegen hunderte Arbeitsplätze" wertet der Gesundheitsreferent des Landes Kärnten, SP-Spitzenkandidat, Peter Ambrozy, die Aussagen von VP-Kandidatin Elisabeth Scheucher gegen den Neubau des Landeskrankenhauses in Klagenfurt. "Eine Redimensionierung wäre unverantwortlich, die einstimmigen Beschlüsse, die zum Neubau des LKH-Klagenfurt geführt haben, sind gültig, denn für mich stehen die Kärntnerinnen und Kärntner und ihre optimale Gesundheitsversorgung im Mittelpunkt", macht Ambrozy unmissverständlich klar und wirft der ÖVP vor, einen neuerlichen Kampf gegen das LKH-Neu führen zu wollen.

"Für das Projekt der ÖVP haben Experten und Personal im LKH-Klagenfurt nicht unbegründet schwarzgesehen. Es ist bedauerlich, dass sich die Linie der ÖVP gegen die Gesundheitsversorgung der Menschen von der Bundes- bis zur Landesebene fortführt. "Im Bund will die ÖVP Selbstbehalte und Belastungen, um den Privatversicherern in die Arme zu spielen, im Land stellt sich die ÖVP plötzlich im Nachhinein gegen ein zukunftsweisendes Projekt und damit gegen die optimale Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner. Ambrozy unterstrich, dass er als Gesundheitsreferent voll und ganz hinter dem Projekt "LKH-Neu" stehe.

"Das moderne Spital in Kombination mit Management-, Struktur- und Angebotsverbesserungen wird zu einem europaweiten gesundheitspolitischen Vorzeigemodell", so Ambrozy, der die Aussagen Scheuchers als gesundheitspolitisch sehr bedenklich einstuft. (Schluss)

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