MURAUER: STEUERREFORM STÄRKT AUCH WICHTIGE UNTERNEHMEN WIE DIE VOEST

SPÖ-Haider bleibt Miesmacher - die Regierung handelt

Wien, 29. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Seit dem Oberösterreich-Wahlkampf rückt Landesrat Erich Haider nicht mehr davon ab, Angst-Parolen über die Teilprivatisierung der VOEST zu verbreiten. "Hingegen ignoriert Haider Steuersenkungsmaßnahmen, die den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich und insbesondere Oberösterreich sichern", kritisierte ÖVP-Abg. Walter Murauer heute, Donnerstag. Der oberösterreichische Mandatar forderte den Landeshauptmann-Stellvertreter auf, solche wichtigen Impulse für die heimische Wirtschaft endlich anzuerkennen und mit der Panikmacherei aufzuhören. ****

KÖST-SENKUNG AUF 25 PROZENT - NEUE INVESTITIONEN BRINGEN ARBEITSPLÄTZE

Das Steuersenkungspaket der Bundesregierung sichert unter anderem mittel- bis langfristig konkrete Investitionen der VOEST in Oberösterreich. Im Zuge dessen können vom Unternehmen 500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. "Die weitere Senkung der Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmer, die Stärkung des Eigenkapitals und vor allem die Herabsetzung der Körperschaftssteuer auf 25 Prozent bringen unserem Land einen wichtigen Standortvorteil gegenüber dem Ausland, insbesondere gegenüber den künftigen EU-Staaten in Osteuropa", so Murauer.

GUTE NACHRICHTEN SIND OFFENSICHTLICH SCHLECHTE FÜR HAIDER

Doch nicht nur Großunternehmen wie die VOEST können sich von der Reform Wettbewerbsvorteile versprechen, sondern auch die vielen in Oberösterreich ansässigen Klein- und Mittelbetriebe. "Doch davon will Erich Haider offensichtlich nichts wissen, solche positiven Meldungen passen nicht in das Bild eines ewigen Schlechtredners", stellt Murauer fest.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004