AVISO: Pressekonferenz: ARGE-ÄrztInnen zur Ärztearbeitszeit

ÄrztInnen übermüdet und der zuständige Minister schaut weg

Wien (ÖGB). In Österreichs Spitälern müssen viele ÄrztInnen täglich gegen das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz verstoßen. Der zuständige Arbeitsminister kontrolliert zwar bei den Spitalserhaltern und schaut aber bei Verstößen weg. Sind ÄrztInnen und PatientInnen schutzlos? Dazu nehmen die Vorsitzendes der ARGE-ÄrztInnen im ÖGB, Dr. Sabine Oberhauser, der Leiter des Bereiches Soziales der AK Wien, Christoph Klein und Georg Michenthaler vom Institut für empirische Sozialforschung (Ifes) in einer Pressekonferenz, morgen, Freitag, Stellung.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R!

Pressekonferenz zur Ärztearbeitszeit: Sind ÄrztInnen und PatientInnen schutzlos?

Ihre Gesprächspartner:
Dr. Sabine Oberhauser, Vorsitzende der ARGE-ÄrztInnen im ÖGB Christoph Klein, Leiter des Bereiches Soziales, AK Wien
Georg Michenthaler, Ifes

Datum: Freitag, 30. Jänner 2004
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Ort: Cafe Schottenring

Schottenring 19 1010 Wien

Wir freuen uns, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.(ff)

ÖGB, 29. Jänner 2004
Nr. 040

Rückfragen & Kontakt:

ÖGB Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Franz Fischill
Tel. (++43-1) 534 44/510 DW
Mobil: 0664/814 63 11
Fax.: (++43-1) 533 52 93
http://www.oegb.or.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0001