Scheucher-Pläne zu LKH-Klagenfurt gefährden Arbeitsplätze und Gesundheitsversorgung

ÖVP hat Kampf gegen "LKH-Neu" noch immer nicht aufgegeben

Klagenfurt, 2004-01-29 (fpd) "Die völlig abstrusen Pläne von ÖVP-NRAbg. Lissi Scheucher zum LKH-Klagenfurt gefährden nicht nur Hunderte Arbeitsplätze, sondern auch die Gesundheitsversorgung. Die ÖVP hat offenbar ihren Kampf gegen das LKH-Neu in Klagenfurt noch immer nicht aufgegeben", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz zur Scheucher-Forderung nach Redimensionierung dieses wichtigen Investitionsprojektes.

Ein fertig geplantes Krankenhaus, bei dem bereits mit dem Bau begonnen worden sei, in der entscheidenden Phase umzuplanen, sei nicht nur vollkommen unrealistisch, sondern würde eine enorme Geldverschwendung mit sich bringen. Die Pläne Scheuchers zu Ende gedacht, würden aber eine massive Gefährdung von Hunderten Arbeitsplätzen mit sich bringen und die Gesundheitsversorgung im LKH-Klagenfurt akut gefährden, kritisierte Strutz.

"Der Vorstoß der Bürgermeistergattin ist der klägliche Versuch mit dem Kopf durch die Wand zu wollen und einstimmige Beschlüsse, die zum Neubau des LKH-Klagenfurt geführt haben, nachträglich zu korrigieren. Die ÖVP hat es noch immer nicht verkraftet, dass sie mit ihrem abstrusen Projekt des Umbaues des LKH-Klagenfurt weder bei den Experten, noch beim Personal im LKH-Klagenfurt Unterstützung gefunden hat. Die Pläne Scheuchers sind eine gefährliche Drohung für alle, die mit dem LKH-Klagenfurt in Kontakt stehen, ob Ärzte, Pflegepersonal oder Patienten. Scheucher soll die Finger vom LKH-Klagenfurt lassen", forderte heute der freiheitliche Landesparteiobmann.

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