Schausberger: "Jetzt geht es um unser Salzburg"

Fulminanter Wahlauftakt der Salzburger VP

Salzburg (OTS) - Rund 1.500 Gäste, Mitglieder und Freunde der Salzburger Volkspartei kamen gestern, Donnerstag, ins Salzburger Kongresshaus um Franz Schausberger, Wilfried Haslauer und das Team der Salzburger Volkspartei zu unterstützen. Prominente Unterstützung gab es durch Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Präsidentschaftskandidatin Außenministerin Benita Dr. Ferrero-Waldner, Alt-LH Dr. Hans Katschthaler und vielen vielen anderen.

Gute Zukunft für Salzburg gestalten

"Es ist nicht egal, von welcher Partei dieses Land in die Zukunft geführt wird". Die Zukunft unserer Heimat Salzburg dürfe nicht jenen überlassen werden, die glauben, es käme allein auf Show und Lächeln an. Landeshauptmann Franz Schausberger, Wilfried Haslauer und Bgm-Stv. Karl Gollegger stehen für eine Politik mit Inhalten, für eine Politik, die sich harter Arbeit für die Zukunft Salzburgs verschrieben hat und konkret sagt, was sie will: "Wir werden gemeinsam eine gute Zukunft für dieses Salzbug gestalten".

Es war ein höchst politischer Abend. Ein Abend, an dem die Inhalte, die politische Auseinandersetzung und nicht die Show oder andere Nebensächlichkeiten im Vordergrund standen. "Die Show sollten Politiker generell jenen überlassen, die es besser können: den Artisten im Zirkus", betonte Landesgeschäftsführerin LAbg. Gerlinde Rogatsch.

LH Schausberger betonte die Leistungen der Salzburger VP

"Salzburg steht gut da", sagte LH Schausberger. Es sei gelungen, immer wieder rechtzeitig die Weichen zu stellen. "Salzburg ist eine Spitzenregion in Europa geblieben, Salzburg steht gut da, auch wenn die Rahmenbedingungen härter geworden sind. Deshalb können wir mit gutem Gewissen und selbstbewußt am 7. März vor die Salzburger Wählerinnen und Wähler hintreten und sie entscheiden lassen: auf der einen Seite der Weg der Stabilität, der Verläßlichkeit und der Sicherheit, auf der anderen Seite der riskante Weg des politischen Experimentes, den etwa Deutschland geht und der in das totale Abseits führt."

Ein wesentlicher Punkt sei auch, in welchem Stil unser Land in Zukunft geführt werden solle. Was Salzburg besonders auszeichne, sei die Offenheit, die Gesprächsfähigkeit, die Toleranz - "dieses Salzburger Klima darf nicht gefährdet werden", so Schausberger, "weder durch persönlich diffamierende Methoden in der Politik, noch durch Oberflächlichkeit, Beliebigkeit und Durchschnittlichkeit, noch durch Ausgrenzung Andersdenkender."

Die Salzburger Volkspartei sei der Motor für die wichtigen Entscheidungen in diesem Land gewesen: Schausberger verwies in diesem Zusammenhang auf drei Impulsprogramme, auf wichtige Kulturinvestitionen im Land, auf das neue Fußballstadion in Salzburg oder auf Riesen-Investitionen in Bildung - allein 200 Mio. Euro hat LH Schausberger vom Bund für Schulen und Unis nach Salzburg geholt.

Demgegenüber stehe, so Schausberger, das Politikverständnis der SPÖ, das aus Durchtauchen, Unangenehmen aus dem Weg gehen und Kritisieren, ohne Lösungen anzubieten, bestehe. "Aus Angst, irgendwo anzuecken, hat die SPÖ keine Entscheidungen getroffen, hat in wichtigen Fragen versucht, durchzutauchen, ist unangenehmen Dingen aus dem Weg gegangen, hat keine Positionen bezogen, immer nur schielend auf den Wahltermin. Das ist zu wenig", so Landeshauptmann Schausberger.

Haslauer für Heimat Salzburg

Wilfried Haslauer, die neue starke Nummer 2 der Salzburger VP begründete seine Ent-scheidung für einen Wechsel in die Politik mit einem einzigen Wort: "Heimat". Es lohne sich, so Haslauer, für diese Heimat Salzburg zu arbeiten. "Ich will, dass Mut und Zuversicht unsere Gesellschaft prägen; ich will, dass wir uns den Entwicklungen unserer Zeit mit aller Entschlossenheit stellen; ich will, dass wir zukunftsbezogen agieren und nicht bloß reagieren; ich will, dass die Unzufriedenheit dem Aufbruch weicht; ich will, dass das Gemeinsame das Trennende überwiegt und, dass gegenseitiges Verständnis und Hilfsbereitschaft die Klammer sind, die unsere Gesellschaft zusammenhält."

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