GROSSRUCK: OPPOSITION DREHT FILM ZUM THEMA "GRASSER-JAGEN"

Wien, 28. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Seit mehr als einem Jahr dreht die Opposition einen Film mit dem Titel "Grasser-Jagen", heute fiel dazu im Nationalrat die x-te Klappe. Doch der Inhalt dieses Films ist langweilig und interessiert niemanden. Es ist ein schlechter Politkrimi, denn der Täter fehlt. Das erklärte ÖVP-Abg. Wolfgang Großruck heute, Mittwoch, in der Kurzdebatte im Nationalrat. ****

Offenbar gehe es der Opposition darum, einen Täter zu finden. Täterprofil: er muss erfolgreich, beliebt und weitblickend sein -"und da fällt ihnen Karl-Heinz Grasser ein", so Großruck. Dies habe bereits eine Studie ergeben, die die SPÖ vor eineinhalb Jahren in Auftrag gegeben hat. Darin wird festgehalten, dass es besonders Karl-Heinz Grasser gelingt, unter den zentralen Wählerinnengruppen der SPÖ eine sehr positive Rolle zu spielen. Schlussfolgerung und Empfehlung der Studie: Karl-Heinz Grasser müsse nachhaltig desavouiert und schlecht gemacht werden.

Verwundert ist Großruck jedoch darüber, dass die Grüne Abgeordnete Moser als seriöse Kollegin in dieser Jagdgesellschaft mittue. "Moser kennt die Geschichte und weiß, dass Karl-Heinz Grasser im Ausschuss alles seriös und minutiös beantwortet hat. Daher mein Appell an Kollegin Moser: Stilisieren Sie Karl-Heinz Grasser nicht zum Täter, nur weil Ihnen seine Politik vielleicht nicht in den Kram passt. Zeigen Sie Profil." Großruck schloss - bereits traditionsgemäß -seine Ausführungen mit einem Reim:

Zum x-ten Mal ist angesagt:
"Genossen, es ist Grasser-Jagd."
Aus allen Rohren wird geschossen
von den Grünen und Genossen.
Statt Treffer sind’s nur Rohrkrepierer,
und die Jäger die Verlierer.
(Schluss)

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