Komitee für Ferrero-Waldner präsentiert Internet-Homepage

Neue prominente Unterstützer für "Wir für Benita"

Wien (OTS) - Die überparteiliche Initiative "Wir für Österreich -Wir für Benita" hat heute, Mittwoch, im Presseclub Concordia in Wien die Homepage für Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner, www.benita.at, präsentiert. Zugleich stellte der Sprecher des Personenkomitees, Kurt Bergmann, gleich sieben neue prominente Unterstützer aus Kunst, Kultur und Wirtschaft für das Ferrero-Personenkomitee vor. Die Liste reicht vom Autor und Schauspieler Albert Fortell über Schriftstellerin Lotte Ingrisch bis zum ehemaligen Fernsehintendanten Ernst Wolfram Marboe. ****

Den Sinn des Internet-Auftritts sieht Kurt Bergmann primär darin, Mitglieder für die Unterstützung Benita Ferrero-Waldners zu werben. Diese können sich gleich online eintragen und bekommen die Möglichkeit, sich - auf Wunsch mit Bild - mit einer personalisierten Seite neben Prominenten auf der Startseite der Homepage wiederzufinden. "Die Interaktivität und die Einbindung in das Kommuninkationssystem macht die Benita-Homepage aus", so Bergmann. So erhalten Mitglieder per Newsletter und in späterer Folge auch per SMS-Service laufend aktuelle Informationen. "Außerdem wird Benita Ferrero-Waldner immer wieder im Chatroom Rede und Antwort stehen."

Bergmann verwies auf den heute startenden "Slogan-Wettbewerb". Den zehn originellsten Einsendungen pro Bundesland winkt ein Treffen mit der "künftigen Bundespräsidentin". Als gelungene Beispiele nennt Bergmann Aussprüche einiger Neo-Unterstützer: "Bundeskanzler und Bundespräsident? Zwei Männer sind einer zuviel" (Zitat: Lotte Ingrisch), "Benita for Präsidentin", "Benita bringt Farbe rein und Grau raus" (Zitat: Albert Fortell), "Lieber eine Frau mit Format, als ein Mann vom Apparat".

Ebenso "bunt" präsentierte sich die Unterstützer-Runde, die vor allem internationale Erfahrung und weiblichen Eigenschaften als klare Argumente für Außenministerin Benita Ferrero-Waldner als künftige Präsidentin von Österreich hervorheben. "Primäre Aufgabe des Bundespräsidenten ist die Vertretung nach außen, wie das die Außenministerin heute schon tut, sie ist in höchstem Maß geeignet", betont o.Univ.Prof.DDr. Walter Barfuß, Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde, der sich gerne an die "großartigen Auftritte" der Außenministerin während der "Sanktionszeit" erinnert.

Für die Unternehmerin Kommerzialrat Brigitte Engelhardt ist Ferrero-Waldner jemand, "der von Herzen sagt, was er wirklich denkt". "Ausbildung, Weltgewandtheit und Charisma gepaart mit den weiblichen Eigenschaften Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein sind "ein Signal für eine Frau an der Spitze." Die Kontakte der Außenministerin seien zudem Garant, dass das Ansehen Österreichs in der Welt gestärkt würde.

Kommunikationsberater Dkfm.Prof. Armin Fehle betont den internationalen Bekanntheitsgrad aus "ihrer Zeit als Protokollchefin der UNO". Außerdem sei sie "keine Parteipolitikerin, aber durchaus ein politischer Mensch, der sich in schweren Zeiten meisterhaft für Österreich eingesetzt hat".

Autor und Schauspieler Albert Fortell weiß, die Rolle des Bundespräsidenten ist mehr als nur "Bandln" durchschneiden. 2004 könne Österreich nichts Besseres passieren als eine Staatsoberhaupt mit internationaler Erfahrung, weiblichem Charme und dank ihrer Fremdsprachenkenntnisse gutem Auftreten - "Ferrero bringt Farbe rein, Grau raus". Was Unternehmerin Andrea Herberstein so auf den Punkt bringt: "Charme, Durchsetzungsvermögen und sachliche Kompetenz".

Schriftstellerin Lotte Ingrisch bekennt sich ebenfalls zu Farbe, sie sei "im Herzen grün, aber die Grünen kommen ja eigentlich aus der schwarzen Partei". "Ferrero-Waldner ist eine gute Tänzerin auf dem internationalen Parkett, sie kennt das Geschäft schon. Der Fischer müsste das erst noch lernen." Außerdem könne sie "Apparatschniks" nicht leiden.

Für Ernst Wolfram Marboe, Fernsehintendant, zählt nicht die Frage der Frau, aber die Frage der Weiblichkeit. "Das 20.Jahrhundert war das Jahrhundert der Männer, und wir wissen, was dabei herausgekommen ist. Versuchen wir doch im 21. Jahrhundert das weibliche Prinzip als erste Position im Land zu akzeptieren." Außerdem komme Ferrero-Waldner bei der Jugend an, "weil die Jugend so klug ist und weiß, sie brauchen nicht mehr zu wählen, was der Papa sagt".

Die morgen, Donnerstag, startende Bundesländertournee, die bis 18. Februar dauern soll, sieht Bergmann nicht als vorweggenommenen Wahlkampfauftakt. Diese diene allein der Vorstellung der Kandidatin, "ansonsten dürften die beiden Kandidaten ja auch nicht bei einem Skirennen in Kitzbühel zu sehen sein. Der Wahlkampf beginnt erst im März, die Tour dient dazu, eine Organisation aufzubauen, Sympathisanten zu versammeln und eine Mannschaft für den eigentlichen Wahlkampf auf die Beine zu stellen", erklärte Bergmann abschließend.

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"Wir für Österreich - Wir für Benita"
Dr. Andrea Krametter
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http://www.benita.at

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