Arbeiter: Die Behauptungen von Labg. Jost sind lächerlich

Ausbildungsoffensive und Pflegenetzwerk stehen im Widerspruch zu Vorwürfen der FPÖ

Klagenfurt (SP-KTN) – Als „unhaltbar und lächerlich“ wies der Gesundheitssprecher im Kärntner Landtag Gebhard Arbeiter die Aussagen des Landtagsabgeordneten Siegfried Jost (F) zurück, der behauptet hatte, das Gesundheitsreferat hätte eine falsche Strategie verfolgt. „Die von Gesundheitsreferent Ambrozy gestartete Ausbildungsoffensive stellt sicher, dass die für Krankenanstalten, Pflege- und Altenheime sowie den extramuralen Bereich notwendigen diplomierten Gesundheits-und Krankenpfleger auch zur Verfügung stehen“, so Arbeiter, die Vorwürfe der FPÖ seien also lediglich peinlich.

Die Chancen, dass Kärntner Absolventinnen und Absolventen aus dem Gesundheitsbereich eine Anstellung erhalten, sind sehr gut. „Außerdem sind die in Klagenfurt und Villach Ausgebildeten auf Grund des hohen Niveaus auch in anderen Bundesländern willkommen“, so Arbeiter.

Die heutigen Vorwürfe der FPÖ seien lediglich der Versuch die gute Arbeit im Sozialreferat sowie im Gesundheitsreferat schlecht zu machen. „Wir haben trotz härtesten Widerstand von FPÖ und ÖVP viel erreicht, dass mag unseren Mitbewerbern nicht gefallen, aber wir machen unsere Arbeit ja für die Kärntnerinnen und Kärntner und nicht für die politischen Mitbewerber“, so Arbeiter, der auch auf das erfolgreich umgesetzte Pflegenetzwerk und die Erhöhung des Pflegegeldes verwies. Offenbar sind die heutigen Aussagen von Labg. Jost schon der erste Versuch die neue Heimordnung zu boykottieren. Vermutlich will Jost nur davon ablenken, dass die FPÖ so wichtige Anliegen nicht über die Heimverordnung festgelegt und damit gesichert wissen will“, so Arbeiter. (Schluss)

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