LENTSCH: SPÖ-FRAUEN MÜSSEN BUNDESPRÄSIDENTIN UNTERSTÜTZEN

Wien, 28. Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Die SPÖ-Frauen hätten jetzt die Chance, Gender Mainstreaming wirklich zu leben", sagte ÖVP-Abgeordnete Edeltraud Lentsch heute, Mittwoch und bezog sich damit auf die Möglichkeit, eine Frau in das Bundespräsidentschafts-Amt zu wählen. ****

"Wir nehmen Frauenpolitik ernst", so die Frauen- und Familienpolitikerin. "Die ÖVP ist die einzige Partei, die Frauen schon frühzeitig die Türen in die politische ‚Männer-Domäne’ geöffnet hat." In diesem Zusammenhang verwies Lentsch auf die erste Zweite Nationalratspräsidentin, Dr. Marga Hubinek, auf die erste Landeshauptfrau in Österreich, Waltraud Klasnic, sowie die erste Ministerin, Grete Rehor. Auch die erste Volksanwältin, so Lentsch weiter, kam von der ÖVP, um nur einige Politikerinnen in der "Männer-Domäne" zu nennen.

Mit Dr. Benita Ferreo-Waldner als Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl setzt die ÖVP wiederum ein Zeichen im Zuge des Gender Mainstreaming. Dies zeige sich auch in der Bevölkerung: gerade berufstätige Frauen und junge Frauen sprechen sich deutlich für eine Bundespräsidentin aus.

"Die Kandidatur von Dr. Benita Ferrero-Waldner zur ersten Bundespräsidentin wäre ein Muss für alle SPÖ-Frauen, hier Gender Mainstreaming zu leben", so Lentsch. "Wenn man auf der einen Seite für eine Gleichstellung von Frauen ist, sollte man dies auch über die Parteigrenzen hinweg tun."

"Ich würde es sehr begrüßen, wenn auch die SPÖ-Frauen Frau Dr. Ferrero-Waldner als erster Bundespräsidentin ihre Stimme zu geben", so Lentsch abschließend.
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