Gabi Burgstaller führt deutlich in der Vertrauensfrage

SPÖ-Geschäftsführer Apeltauer präsentiert aktuelle IGF-Umfrage

Salzburg (OTS) - "Weiter klar in Führung liegt Salzburgs SPÖ-Vorsitzende LHStv. Gabi Burgstaller bei der Salzburger Bevölkerung in der Vertrauensfrage", berichtet SPÖ-Geschäftsführer Martin Apeltauer heute Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz. Apeltauer zitiert aus einer aktuellen Umfrage des Salzburger Instituts für Grundlagenforschung (IGF) hervor, die das IGF von 20. bis 23. Jänner in Salzburg durchführte. 513 Salzburgerinnen und Salzburger wurden dabei befragt.

Immerhin 32 Prozent schenken Gabi Burgstaller "voll und ganz" das Vertrauen, bei weiteren 39 Prozent "überwiegt" das Vertrauen. Die beiden ÖVP-Kandidaten Schausberger (mit 13 bzw. 42 Prozent) und Haslauer (mit 8 bzw. 24 Prozent) liegen weit abgeschlagen dahinter. "Beim "Vertrauensindex" konnte Gabi Burgstaller gegenüber einer OGM-Umfrage vom Oktober 2003 ihren Vorsprung sogar nahezu verdoppeln", sagt Martin Apeltauer weiter.

Für 70 Prozent der Befragten kann Gabi Burgstaller das Land Salzburg "in eine gute Zukunft führen". Bei VP-Obmann Franz Schausberger halten sich Zustimmung und Ablehnung in dieser Frage hingegen mit 44 und 48 Prozent fast die Waage.

Könnten die Salzburgerinnen und Salzburger ihre/n Landeshauptfrau/mann direkt wählen, würde Burgstaller 42 Prozent Zustimmung erhalten und damit mehr als die ÖVP-Zwillingskandidaten Schausberger (24 Prozent) und Haslauer (13 Prozent) zusammen. "Satte 52 Prozent glauben im Übrigen, dass der angekündigte Wechsel von Schausberger zu Haslauer der ÖVP schaden bzw. eher schaden werde", nennt der SPÖ-Geschäftsführer weitere IGF-Daten.

In der Sonntagsfrage bleibt das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ÖVP und SPÖ weiter spannend. Derzeit liegen ÖVP mit 40 und SPÖ mit 41 Prozent praktisch gleichauf, die Grünen (8 Prozent) würden die FPÖ (6 Prozent) auf den vierten Platz verweisen. Auch beim Wunsch nach der stärksten Partei liegen ÖVP (36 Prozent) und Sozialdemokraten (38 Prozent) dicht beieinander, die Zahl der Unentschlossenen hat sich gegenüber Oktober 2003 halbiert. Sollte die SPÖ als stimmenstärkste Partei aus der Landtagswahl hervorgehen, erwarten 36 Prozent davon Vorteile für das Land, weitere 35 Prozent würden einem Führungswechsel neutral gegenüberstehen.

Ein Viertel der Wähler ist noch unentschieden, die Wahlbeteiligung würde nach aktuellem Stand mit 83 Prozent deutlich über der Wahlbeteiligung von 1999 liegen, so SPÖ-Geschäftsführer Martin Apeltauer abschließend.

Abschließend machte Martin Apeltauer auf die neu gestartete Homepage der Salzburger SPÖ aufmerksam, die unter http://salzburg.spoe.at zu finden ist.

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