Nur gemeinsame Lösung für Lärmschutz auf der A 10

LH Haider sagt Malta- und Liesertalern volle Unterstützung im Kampf gegen Transitlawine zu

Klagenfurt (LPD) - Landeshauptmann Jörg Haider sagt der Bürgerinitiative und allen Lieser- und Maltertaler seine vollste Unterstützung im Kampf gegen die Transitlawine auf der A 10 (Tauernautobahn) zu. Das versicherte der Landeshauptmann dem Obmann der Transitplattform A 10 Oberkärnten, Hermann Gabriel, anlässlich eines Besuch im Büro des Landeshauptmanns. "Es wird keine Lösung für Salzburg geben, solange Kärnten nicht auch die geforderten Schutzmaßnahmen für die Betroffenen vertraglich zugesichert bekommt", betonte Haider. Es könne nur eine gemeinsame Lösung geben. Sollte der Bund nicht einverstanden sein, werde Kärnten alle verkehrspolitischen Maßnahme nützen, um die Menschen in dieser Region zu schützen, so der Landeshauptmann.

Als wesentlichen Teil eines "Schutzpaketes gegen den EU-Transit" nannte der Landeschef vordringlich den vollständigen Lärmschutzausbau in allen betroffenen Gebieten und forderte eine diesbezügliche vertragliche Zusage von Seiten des Bundes. Kärnten habe als erstes Bundesland die Voraussetzungen für einen Masterplan "Kontrollplattform Kärnten" ausgearbeitet und setze mit einem lückenlosen Kontrollraster ein deutliches Signal gegen den steigenden Transitverkehr.
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