ÖAMTC: "Rubinrotes" Mautpickerl noch rechtzeitig vor Ferienbeginn besorgen

Club erwartet Ansturm auf Vignetten-Verkaufsstellen im Osten Österreichs am Wochenende

Wien (ÖAMTC-Presse) - Ab 1. Februar ist "rubinrot" auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen schwer in Mode: "Am kommenden Samstag, den 31. Jänner 2004, läuft die Gültigkeit für die Mautvignette 2003 ab. Autofahrer dürfen ab 1. Februar 2004 nur noch mit dem neuen, rubinroten Mautpickerl auf dem höherrangigen Straßennetz unterwegs sein", sagt ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brugger-Brandau.

Winterurlauber sollten sich rechtzeitig um eine neue Vignette kümmern. Denn am kommenden Wochenende beginnen in Wien und Niederösterreich die Semesterferien. Mit einem Ansturm bei den Vignetten-Verkaufsstellen ist daher zu rechnen. "Wer vor dem Wochenende die neue Vignette kauft, spart Wartezeiten und kann sich in Ruhe dem Ablösen des alten Mautpickerls widmen", rät Brugger-Brandau.

Denn das Ablösen der Vignette ist keine schnelle Angelegenheit. Laut Erfahrungen der ÖAMTC-Techniker geht man am besten so vor: Je wärmer es im Auto ist, desto leichter lässt sich die alte Vignette ablösen. Zum Ablösen sollte man daher das Fahrzeug in eine beheizte Garage stellen oder zumindest das Heizungsgebläse auf die Windschutzscheibe richten. Ein Vignetten-Schaber, auch erhältlich beim ÖAMTC, kann hilfreiche Dienste leisten. Wer beim Versuch, die alte Vignette zu lösen, nicht gleich erfolgreich ist, sollte nicht kapitulieren.

"Allerdings ist das 'Vignettensammeln' verboten. Es dürfen nicht mehr als zwei österreichische Vignetten die Scheibe zieren. Die alten Vignetten müssen deshalb entfernt werden", sagt die Verkehrswirtschaftsexpertin des Clubs.

Die Jahresvignette für das Jahr 2004 kostet 72,60 Euro für Pkw sowie 29 Euro für Motorräder und ist beispielsweise an allen ÖAMTC-Dienststellen, in Trafiken und Postämtern erhältlich. Alle Einnahmen aus der Vignette sind zweckgebunden. Das Geld wird für den Ausbau und die Sanierung der österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen verwendet.

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ÖAMTC-Pressestelle/Michael Holzinger

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