AK-Wahlrecht für alle selbstverständlich gesichert

Linz (OTS) - Durch eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Fax-Mitteilungen kam es Sonntag nachmittag - etwa eine Stunde lang zu einer Überlastung der Telefonleitungen im AK-Wahlbüro. Wer zu dieser Zeit gerade ein Fax geschickt hat und nicht durchgekommen ist, hat noch die ganze Woche Zeit, sich im Zuge des Einspruchsverfahrens in die Wählerliste eintragen zu lassen.

"Es war eine außergewöhnliche, bisher nicht gekannte Häufung von Faxen, mit denen sich bisher nicht registrierte AK-Mitglieder am letzten Tag der regulären Eintragungsfrist in die Wählerliste aufnehmen lassen wollten", so der Leiter des AK-Wahlbüros, Dr. Fritz Panholzer.

Es braucht aber niemand um das Stimmrecht zu fürchten: Wer nicht im Wählerverzeichnis aufscheint, hat noch während der ganzen Einspruchsfrist bis 31. Jänner, 12 Uhr, Zeit, sich in die Liste hinein zu reklamieren.

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