Kleine und mittlere Einkommen profitieren am meisten von dieser Steuereform

SPÖ will dies nicht akzeptieren und verweigert daher den Wettbewerb der besten Ideen

Wien (OTS) - Mit den heutigen Aussagen der SPÖ Bundesgeschäftsführer Bures und Darabos wird einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sich die SPÖ als große Oppositionspartei dem Wettbewerb der besten Ideen permanent verweigere. Mit einer beispiellosen Kriminalisierungskampage werde versucht die erfolgreiche Budget- und Steuerpolitik dieser Bundesregierung zu bekämpfen. Angesichts der Faktenlage handelt es sich jedoch um einen gänzlich untauglichen Versuch, denn beispielsweise mit dem vereinfachten Einkommensteuertarif, wird vor allem kleinen und mittleren Einkommensbeziehern mehr in der Brieftasche bleiben:

- Zusätzlich werden 350.000 Personen von der Lohn/Einkommensteuer befreit - somit werden insgesamt von 5,9 Mio. Steuerpflichtigen rund 2,55 Mio. keine Lohn/Einkomensteuern mehr zahlen

- Dazu kommen zusätzliche Zahlungen an bereits Steuerbefreite durch Einführung von Kinderzuschlägen zum Alleinverdiener-/-erzieherabsetzbetrag in Höhe von +130/+175/+220 Euro

- Somit handelt es sich hierbei ebenfalls um eine deutliche Erhöhung der so genannten "Negativsteuer"

Die Entlastung im Segment der Jahreseinkommen zwischen 10.000 und 25.000 Euro ist im Vergleich zu den anderen Einkommensgruppen mit Abstand am höchsten.

Darüber hinaus zeigte die heutige Präsentation des vorläufigen Ergebnisses des Budgetvollzugs, dass Österreich in den vergangenen vier Jahren im Vergleich zu den anderen EU-Staaten eine äußert gute Politik betrieben hat. Der Budgetvollzug Österreichs ist seit dem Jahr 2000 der beste seit 30 Jahren, was erklärt, warum gerade die SPÖ gegen diese Erfolge laufend polemisiere.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Petra Bergauer
Pressesprecherin
Büro des Bundesministers
Tel: +43/1/51433/1188
mailto: petra.bergauer@bmf.gv.at
http://www.bmf.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFI0002