Lopatka: Zick-Zack-Kurs ohne Konzept und Vision

Schlechtes Sanktionen-Gewissen plagt SPÖ-Vorsitzenden

Wien, 25. Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Auch in der Pressestunde präsentierte sich SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer als "Genosse Zick-Zack" ohne Konzept und Vision", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag, in Reaktion auf Alfred Gusenbauers Aussagen in der ORF-Pressestunde. Während er in allen inhaltlichen Fragen (Neutralität, Kindergartenzwang für Auländerkinder, Grundschule ohne Noten, Universitätsreform, Europafragen) weder ein klares Konzept, noch zukunftsweisende Vorschläge präsentieren konnte, blieb er bei seinen "rüpelhaften Tönen" zur Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner. "Von "schlechtem Sanktionen-Gewissen" geplagt, flüchtete er sich in einen nichtssagenden Redeschwall, ohne auch nur mit einem Wort die Leistungen der Außenministerin in der Sanktionenzeit in Frage stellen zu können. Im Gegenteil, selbst er musste zugeben, dass Dr. Benita Ferrero-Waldner "einen Beitrag" geleistet hat, um die Sanktionen zu beenden", so Lopatka. ****

In der Frage der Bestellung des EU-Kommissars stellte Gusenbauer "eindeutig parteipolitische Überlegungen vor die Interessen Österreichs in Europa", was klar abzulehnen sei. Der offene Konflikt mit seiner eigenen Parteibasis kam in der Kindergartenfrage klar zum Vorschein, in der er seinen eigenen obersten Lehrervertreter öffentlich kritisierte. "Somit zeigt sich wieder einmal das Dilemma Alfred Gusenbauers: Kein Team, keine Themen, kein Talent", so Lopatka abschließend.

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