VP-Roth: SPÖ Alsergrund fährt gegen die Einbahn

Zusätzliche Verkehrsprobleme in der Servitengasse vorprogrammiert

Wien (25. Jänner 2004) - Die SPÖ Alsergrund will mit Grüner Unterstützung die Einbahn in der Servitengasse umdrehen. "Wenn man die jetzige Einbahnführung umdreht, dann entstehen riskante Verkehrseinmündungen am Ende und Anfang der Wohnstraße. Der Vorschlag würde zu vermehrtem Verkehrsaufkommen und zu einigen Gefahrenzonen führen. SP-Bezirksvorsteherin Martina Malyar ignoriert außerdem das Votum der Bürger. Diese wünschen sich in der Servitenstraße Tempobremsen zur Verkehrsberuhigung, wie schwellenbauliche Maßnahmen ", betont VP Bezirksvorsteher-Stellvertreter am Alsergrund, Gerhard Franz Roth.

Bei der Einfahrt von der Grünentorgasse her wird es eng in der Kurve, vor allem für Lkw's, die aber zum Supermarkt und anderen Geschäften zuliefern müssen. In den Jörg-Mauthe-Platz noch eine Straße einmünden zu lassen, bedeutet zusätzliche Gefahren, auch für Fußgänger. Schon jetzt sind die Verkehrsströme am Jörg-Mauthe-Platz schwer zu durchschauen, da bringt eine weitere Einmündung noch mehr Unübersichtlichkeit.

"Wir nehmen das Votum der BürgerInnen ernst und sind daher für Verbesserungen der Wohnstraße ohne die fragwürdige Einbahnumdrehung", begründet Roth die Ablehnung. Die ÖVP Alsergrund hat eine Liste mit negativen Folgewirkungen im Interesse der BewohnerInnen der Servitengasse und deren Umgebung ausgearbeitet und die Konsequenz daraus muss sein, die Einbahn Servitengasse nicht umzudrehen. "Die SP- Verkehrspolitk, die mehr Probleme als Lösungen und Entlastungen bringt, wird von uns nicht mitgetragen", so Roth abschließend. (Schluss)

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