Bleckmann: Fischer bleibt ein Ausgrenzer

Wien, 2004-01-24 (fpd) - "Fischer bleibt ein Ausgrenzer", kommentierte FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die heutigen Aussagen des SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten im ORF-Mittagsjournal. ****

In dieses Bild passe, dass Parteisoldat Fischer einmal mehr die Antwort, ob er persönlich hochrangige FPÖ-Politiker wie den Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider oder Nationalratspräsident Thomas Prinzhorn für ministrabel hält, schuldig geblieben sei. "Wer um Freiheitliche Wähler wirbt, muss hier ein klares Bekenntnis ablegen", so die FPÖ-Generalsekretärin. Ein Bundespräsident kann und darf solche Fragen nicht aus parteitaktischem Kalkül entscheiden.

Bezeichnend seien auch Fischers Antworten zu den EU-Sanktionen gewesen. Hier sei Fischer, der als Vize-Präsident der Sozialistischen Internationale maßgeblichen Einfluss hatte, mit keinem Wort auf seine damals mehr als hinterfragungswürdige Rolle eingegangen. "Fischer muss sich als Bundespräsidentschaftskandidat seiner Vergangenheit stellen. Die SPÖ-Champagnertour im Frühjahr 2000 in der EU ist noch nicht in Vergessenheit geraten", so Bleckmann abschließend.

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