Molterer: Altgewohntes von Heinz Fischer

Benita Ferrero-Waldner vertritt Österreich hervorragend

Wien, 24. Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Altgewohntes" ortet ÖVP-Klubobmann Mag. Wilhelm Molterer heute, Samstag, in den Aussagen des SPÖ-Präsidentschaftskandidaten Heinz Fischer im Ö1-Journal zu Gast. Die Antworten Fischers seien zu erwarten gewesen, "denn sie spiegeln die dreißigjährige Parteiangehörigkeit zur SPÖ wider", so Molterer. ****

In Zusammenhang mit den von Fischer angesprochenen Sanktionen der EU-14 stelle sich die Frage, wo dieser selbst gewesen sei, als der SPÖ-Vorsitzende Gusenbauer champagnisierend in der EU unterwegs war? "Fischer hat zur Bewältigung dieser Krise nicht beigetragen. Es war unsere Außenministerin Benita Ferrero-Waldner, die sich für Österreich aufopfernd eingesetzt hat und die Kluft, an deren Vergrößerung SPÖ-Politiker stetig gearbeitet haben, mit politischem Feingefühl, Fleiß und herzlichem Auftreten gekittet hat", so Molterer.

Aufhorchen ließe einzig die Aussage, er, Fischer, würde gegebenenfalls einen demokratisch gewählten Nationalrat auflösen. "Das entspricht weder den Spielregeln einer zeitgemäßen politischen Kultur, noch einem modernen Amtsverständnis", so Molterer abschließend.

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