NÖAAB-Klub: Steuerreform: Arbeitnehmer profitieren in besonderer Weise

Starker Impuls für Arbeitsplatz NÖ

St. Pölten (NÖI) - Die auf Bundesebene in Aussicht genommene Steuerreform ist aus Sicht der Arbeitnehmer und des NÖ AAB ein wesentlicher Entlastungsschritt.
Niederöstereichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren mehrfach:
Mit nur mehr drei statt fünf Tarifstufen wird für jeden Arbeitnehmer in NÖ der Grundsatz wahr: "Weniger Steuer= mehr Geld". In Summe bringt die Tarifreform 1,1 Mrd Euro.
Das kleine und das große Pendlerpauschales werden um jeweils 15% erhöht, was 20 Mio Euro ausmacht.
Für Alleinverdiener gilt: für jedes Kind gibt es mehr bare Euros -bei zwei Kindern beispielsweise um 305 € mehr - fast eine Verdoppelung und insgesamt eine Entlastung der Familien um 200 Mio €. Mit der Tarifreform und der Einkommensstärkung für unsere Familien wird aber auch ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der Kaufkraft der Arbeitnehmer im Zuge der Steuerreform geleistet.****

Im Angesicht der in wenigen Monaten bevorstehenden EU-Erweiterung ist die Steuerreform auch ein wichtiger Schritt zur Absicherung des Arbeitsplatzes Niederösterreich. Dabei ist die Senkung der Körperschaftssteuer gerade in der Ostregion notwendig geworden, um im steigenden Wettbewerb der Regionen als Wirtschaftsstandort bestehen zu können. Nur so kann sichergestellt werden, dass Unternehmen und damit Arbeitgeber nicht ihre Betriebe wenige Kilometer entfernt auf dem Boden der Nachbarn ansiedeln, stellt die Arbeitsgemeinschaft der NÖAAB-Abgeordneten im NÖ Landtag fest.

Gemeinsam mit den Anstrengungen des Landes, Niederösterreich auf die Erweiterung bestmöglich vorzubereiten, ist die Attraktivität der Grenzregionen auf österreichischer Seite weiter gewährleistet. Wer hinter der Steuerreform eine Bevorzugung der Unternehmen vermutet, hat sich mit den Gegebenheiten eines globalen Marktes nicht auseinandergesetzt. Denn nur mit derartigen Maßnahmen sind auch Arbeitsplätze entsprechend abgesichert, stellt LAbg. Dr. Martin Michalitsch, der geschäftsführende Obmann des NÖAAB-Klubs klar.

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