Karner: Grüne bisher nichts zur Safaripark-Rettung beigetragen

Sämtliche Hilfsangebote weiter aufrecht, Masseverwalter am Zug

St. Pölten (NÖI) - Als "völlig unangebrachte Panikmache" bezeichnet VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner die von den NÖ Grünen verbreiteten Vorwürfe in Sachen Safaripark Gänserndorf:
"Die NÖ Grünen haben bisher nichts zur Rettung des Safariparks beigetragen. Während sie die Belegschaft und die Bevölkerung verunsichern, laufen auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll intensive Verhandlungen mit dem Masseverwalter. Sämtliche Hilfsangebote, wie das Sofort-Angebot zur Futtermittel Versorgung von Schönbrunn-Direktor Pechlaner sind weiter aufrecht, nur wurden sie bislang noch nicht in Anspruch genommen. Auch die EVN hat bereits ihr Entgegenkommen signalisiert."****

"Dass die NÖ Grünen nun aus dem Schicksal der Tiere politisches Kleingeld schlagen wollen, ist wirklich letztklassige Politik der untersten Schublade. Jetzt ist der Masseverwalter am Zug. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat außerdem klargestellt und versichert, dass keinem Tier im Safaripark etwas zu Leide getan werden darf", so Karner.

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