Tancsits: 1.800 zusätzliche Plätze für Zivildiener seit 1999

Zivildienstnovelle 2001 zeigt ihre Wirkung

Wien, 23. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Als äußert unseriös bezeichnete ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR. Mag. Walter Tancsits heute, Freitag, die jüngsten Aussagen von Theresia Haidlmayr in Sachen Zivildienst. "Wenn sich jemand auf Grund eines Berichts des Innenministers an das Parlament vom April 2002, der sich auf die Jahre 1999, 2000 und 2001 bezieht, über die Situation im Jahr 2004 beschwert, dann erübrigt sich eigentlich jeglicher weiterer Kommentar", so Tancsits.****

Die Vorwürfe Haidlmayrs, der Regierung sei der Zivildienst nur ein Dorn im Auge, wies Tancsits entschieden zurück. Ein Blick auf die Veränderungen der vergangenen Jahre dürfte sämtliche Unklarheiten beseitigen. "Seit 1999 gibt es laufend neue Rekordzuweisungen von Zivildienern. Waren es damals insgesamt 7.348, so konnte diese Zahl im vergangenen Jahr auf 9.623 gesteigert werden." Innenminister Strasser habe eben rechtzeitig den Handlungsbedarf erkannt und im Vergleich zum Jahr 1999 bis zum heutigen Tag auch knapp 1.800 zusätzliche Plätze für Zivildiener geschaffen. Dies entspreche sowohl den Wünschen der Zivildiener, möglichst rasch zu einer Ableistung ihres Dienstes zu kommen, als auch den Bedürfnissen der sozialen Organisationen Österreichs, wie dem Roten Kreuz, dem Hilfswerk und anderen. "Wir sprechen hier von einer Steigerung um nahezu 18 Prozent. Es gibt also auch für Haidlmayr keinen Grund zur Aufregung, denn von Rückgang kann angesichts dieser Zahlen wohl keine Rede sein", so Tancsits abschließend.

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