Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 26. bis 30. Jänner im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem 26., bis Freitag, den 30. Jänner 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 26. Jänner: "Papa, warum heiratest du diese Frau?"

Seitdem Alessas Vater eine neue Partnerin kennen gelernt hat, hängt der Haussegen schief. Kaum zog die "Neue" ein, suchte sich die 17-jährige Schülerin aus Wien ein eigenes Heim und kehrte der Familie den Rücken. "Ständig hat sich meine Stiefmutter in alles eingemischt. Da habe ich den Schlussstrich gezogen", erzählt Alessa bei Barbara Karlich. Vater Alexander, 48, Makler aus Wien, steht zwischen zwei Fronten. Was soll er tun? Muss er sich gegen seine Liebe und damit für seine Tochter entscheiden? Wird er bei Barbara Farbe bekennen? Ähnlich wie Alessa entwickelte auch Sascha, 23, Kellner aus Salzburg, keinen Draht zu seiner Stiefmutter. Vor sechs Jahren starb seine leibliche Mutter. Die neue Frau seines Vaters strahlte für ihn nie die Herzlichkeit aus, die er von seiner leiblichen Mutter kannte. Wird er bei Barbara erfahren, wie er sein Verhältnis zur Stiefmutter verbessern kann?

Dienstag, 27. Jänner: "Ungerecht! Schöne Menschen haben es leichter!"

Christiana, 63, ehemalige Friseursaloninhaberin aus Biedermannsdorf in Niederösterreich, wurde schon häufig wegen ihres Aussehens beneidet. Sie machte immer wieder die Erfahrung, dass sich gut aussehende Frauen weniger beweisen müssen. Doch selbstbewusst ist Christiana nicht allein deshalb, weil sie Männerblicke auf sich zieht. "Für mich war es immer das größte Kompliment, wenn mich Menschen wegen meines herzlichen Wesens mochten", sagt sie. Komplimente kann sich Sigrid, 49, Teigwarenfabrikantin aus Finkenstein in Kärnten, nur wünschen. Seit einiger Zeit hat sie das Gefühl, ein Mauerblümchen zu sein. Sie hat den Eindruck, dass sie deshalb auch in ihrer Führungsposition nicht das Charisma besitzt, das andere von ihr erwarten. Wird ihr ein Styling helfen? Wie kann Sigrid das Image der grauen Maus ablegen? Barbara Karlich hat professionelle Hilfe zu Rate gezogen, damit Sigrid ein neues Lebensgefühl bekommt.

Mittwoch, 28. Jänner: "So werdet ihr nie an mein Erbe kommen!"

Christine, 82, Pensionistin aus Bruck/Mur in der Steiermark, hat Probleme mit ihrem Vermögen, das sie vererben will. Per Schenkungsvertrag bedachte sie ihre Nichte Ella, 53, mit einer Eigentumswohnung. Vor drei Jahren wollte Christine diese Schenkung rückgängig machen und stieß mit diesem Ansinnen bei ihrer Nichte keineswegs auf offene Ohren. Es kam sogar zu einem Gerichtsprozess, den Christine verloren hat. Jetzt trauert sie ihrer ehemaligen Wohnung nach und möchte ihre Nichte bitten, nachsichtig zu sein. Ella wird ihrer 82-jährigen Tante in der Sendung ein Angebot machen: Wenn Christine sich in aller Öffentlichkeit entschuldigt, wird Ella ihr die Wohnung zurückgeben. Doch wie wird Christine reagieren? Geht sie auf das Angebot ihrer Nichte ein?

Donnerstag, 29. Jänner: "Wer will schon mit einem Bauern leben?"

Marianne, 51, Pferdezüchterin aus Oberfreistritz in der Steiermark, wollte schon immer mit einem Bauern leben. Deshalb hat sie Franz, 55, Landwirt, auserwählt. Seit 33 Jahren sind die beiden zusammen. Noch immer führen sie eine glückliche Ehe und genießen das Landleben in vollen Zügen. 80 Pferde stehen mittlerweile in dem Stall von Marianne und Franz. Die Arbeit, die ihnen ihr Hof bereitet, empfinden sie in keiner Minute als mühevoll.
Ingrid, 45, Volksschuldirektorin aus St. Pölten, kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Für sie ist die Arbeit auf dem Land mit Schmutz und Gestank verbunden. Hinzu kommt, dass die 45-jährige Niederösterreicherin eine Tierhaarallergie hat und darum lieber darauf verzichtet, Landluft zu schnuppern.

Freitag, 30. Jänner: "Ich möchte eine Jungfrau haben!"

Susanne, 48, Ergotherapeutin, Wien, möchte als Jungfrau in die Ehe gehen. Bis zum heutigen Tag hatte die attraktive Wienerin noch keinen Sex. Als gläubige Christin möchte sie sich für den Richtigen aufsparen. Sie war zwar schon häufiger verliebt, doch in einem Punkt blieb die Ergotherapeutin bisher eisern: "Sex gehört in die Hochzeitsnacht."
Erich, 44, Verkaufsleiter aus Flandorf/Bisamberg in Niederösterreich, kann sich darüber nur wundern: Er steht mit beiden Beinen im Leben. Er hat mit 25 Jahren geheiratet und ist Vater von zwei Kindern im Alter von 17 und 18. Vor seiner Heirat hatte er einige Freundinnen. Die Entwicklung der Sexualität findet seiner Meinung nach im Alter zwischen 15 und 20 Jahren statt. Wer keinen Sex habe, führe auch kein wirklich glückliches Leben.

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